Startup of the week – #15: Konsole Labs

Max an seinem Desk im betahaus.

Wer und was ist Konsole Labs?

Konsole Labs besteht aus Tony und mir: Max. Tony wohnt in Dresden und ich in Berlin. Der Name entstand aus dem Begriff „Konsole“, der Eingabemöglichkeit für Befehle und „Labs“ von Labor (laboratory). Der Name soll verdeutlichen, dass wir keine Microsoft Office User sind, sondern eher die Programmierer von neuen Ideen. Wir stellen keine Spielkonsolen her, wie man bei dem Name „Konsole“ vielleicht denken könnte, sondern arbeiten in dem Bereich der mobilen Datenerfassung & Datenverarbeitung für die Bereiche Lagerverwaltung & Facility-Management sowie  der App Programmierung für iOS, Android usw. Wir identifizieren uns mit unseren Produkten und lassen unsere Ideen in diese mit einfließen, so dass am Ende ein „perfektes Tool“ für den User entsteht. Wie z.B. bei dem Radiorekorder für YOU FM. Im Laufe des Projekts sind viel mehr Funktionen rein programmiert worden als ursprünglich geplante „pure Stream abspielen“. Jetzt hat er ist viel mehr Funktionen für Erinnerung an das Lieblingslied, Podcasts, Videos und News.

Wie kam es zur Gründung von Konsole Labs?

Tony und ich kennen uns schon seit über  10 Jahren. Im April diesen Jahres war der Moment einfach da, so dass wir beide den bisher die sporadische Zusammenarbeit in eine Partnerschaft wandelten. Unser Unternehmen funktioniert, es läuft jetzt schon im 6. Monat.

Wie macht ihr Werbung für euer Unternehmen?

Wir machen Werbung durch Mundpropaganda, über alte Kunden und ein bisschen SEO. Auf aktive Werbung, durch Flyer oder was auch immer haben wir bis jetzt verzichtet. Es wäre sicherlich eine Möglichkeit, aber nicht jetzt.

Unsere Produkte, die ganzen rbb Apps, sind aber die beste Werbung für uns.

Wie sieht die Zukunft von Konsole Labs aus?

Fürs erste sind keine eigenen Büros geplant, da es mir hier im betahaus sehr gefällt. Die Umgebung hier am Moritzplatz ist spannend und es ist eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Wir wollen weiterhin ein Teil davon sein. Alles weitere lass ich auf mich zukommen.

Wie seid Ihr im betahaus gelandet?

Vor zwei Jahren habe ich eine Reportage über das betahaus gelesen und bin dadurch zu einem Probetag im Februar hier gekommen. Nach der GmbH-Gründung im Mai haben wir dann hier unterschrieben. Die beste Lösung für das Problem „kein Büro“, die wir finden konnten, da hier im betahaus, wie gesagt eine angenehme Arbeitsatmosphäre vorhanden ist und man hervorragend Netzwerken kann.

Mehr Infos unter www.konsole-labs.com

Das Interview führte Marvin Hettmanczyk

Member of the Week: Trial&Error

Ein Interview mit Trial&Error Mitglied Judith hat nichts mit einem gewöhnlichen Interview zutun. Diese Frau sprüht vor Ideen und der Lust, diese mit Jedermann und -frau zu teilen. Bei selbstgemachtem Gemüse Aufstrich und süßesten Mangos legt sie los.

Wer und was ist Trial&Error?

Das kann man gar nicht konkret definieren. Im Mittelpunkt unserer Gemeinschaft stehen die Werte: Teilen, Empowering People und Netzwerken.  Wir bieten eine Plattform für D.I.Y.(Do it yourself) Kultur in Berlin. Wir zeigen den Menschen: wenn du Dinge tust, kannst du etwas erreichen und Deine Mitmenschen begeistern. Wir fokussieren uns auf alternative Lebensweisen und suchen nach Ansätzen für ein alternatives Wirtschaftssystem.

Wie kam es zur Gründung von  Trial&Error?

Es begann mit einem Wunsch: wir alle könnten in einer anderen Gesellschaft leben, wenn wir etwas verändern. Kurzerhand haben wir einen Verein gegründet und Aktionen gestartet. Am 3. Oktober 2011 haben wir unser erstes Upcyclehandbuch gelaunched – es ist eine Bedienungsanleitung für D.I.Y. Projekte – einfach verständlich für jeden.

Wie macht ihr auf euch aufmerksam?

Auf unserem Blog www.trial-error.org posten wir Infos zu unseren aktuellen Projekten. Ausserdem kann man dort unser Manifest nachlesen. Natürlich sind wir auch auf Facebook zu finden. Außerdem  fahren wir mit einem „Kiez Mobil“ durch Berlin und versuchen mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Oft bieten wir Strassenaktionen für Kinder (und Erwachsene) an.

Was habt ihr in der Zukunft vor?

Wir wollen das Trial&Error wächst! Wir wollen demokratische, open source Projekte anstossen und einen Diskurs zum Thema D.I.Y. Kultur und nachhaltiges Wirtschaften anstossen.

Wie seid ihr zum betahaus gekommen?

Schon seit Anfang unseres upcycling Projects haben wir eng mit der Open Design City (das ist der Kreativteil des betahaus) zusammen gearbeitet. Wir netzwerken mit betahaus|membern und bieten dem nächst auch Workshops im Haus an.  Einige von Euch haben uns vielleicht beim People in Beta Festival in Aktion erlebt.

Das betahaus is toll für uns, da wir hier eine Plattform gefunden haben, um unsere Projekte weiter zu entwickeln. Wir geniessen die Atmosphäre sehr und das beste: es gibt richtige Werkzeuge in der Open Design City!

Noch ein Aufruf an die betahaus | Member and friends:  jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns zum „trash of the month“,  jedes Mal unter einem anderen  Motto. Please join us! More infos… www.trial-error.org

Das Interview führte Henriette Krupke

KON – KUENSTLEROHNENAMEN.COM

Am Samstag, den 5. November feiern wir die Ausstellung der unabhängigen Galerie für Fotografie KUENSTLEROHNENAMEN.COM [KON] mit einer Vernissage.

Ab 19 Uhr seid Ihr herzlich eingeladen, dabei zu sein.


Gezeigt werden fotografische Arbeiten verschiedener nationaler und internationaler Fotografen, die ihre Bilder mit dem KON- Vorsatz ohne Namen zu nennen veröffentlichen. Mit diesem Konzept wird ein radikal-objektiver und dadurch spannender Blick und Meinungsaustausch auf unterschiedliche Arbeiten für den Betrachter geschaffen. Besonders interessant ist der Aspekt, dass die Arbeiten international renommierter Fotografen durch die Entkopplung des Namens vom Bild, mit denen junger Nachwuchstalente gleichgestellt werden.

Die Ausstellung KON/333 mit ihrem Konzept wurde von der Galerie und Künstlergruppe KUENSTLEROHNENAMEN.COM aus Berlin ins Leben gerufen.

Die teilnehmenden Fotografen stellen ausschließlich unveröffentlichte Fotografien bei KON aus und sind selber auch auf der Vernissage anwesend.

Musikalisch wird die Vernissage von der Berliner DJ-Crew THE DUKEROCKERS feat. Rockers Royal und weiteren musikalischen Gästen unterhalten. Zusätzlich gibt es unter dem Stichwort KONaction auch für den Ausstellunsgbesucher selbst, die Möglichkeit zum Künstler ohne Namen zu werden.

PS. die Vernissage wird ab 22 Uhr slowly zur Abschlussparty der European Coworking Conference mutieren… save the date! Es wird sich lohnen! More Details soon.

startup of the week – #14: cleverelements aka mailmops

Wer und was ist Clever Elements?

Clever Elements sind 6 junge Männer, die eine online-software entwickelt haben für einen unkomplizierten newsletter Versand. Man kann sich dort einfach registrieren, mit seiner eigenen Versandadresse, ein Mailing entwerfen und über den clever element Server versenden. Clever Elements bieten kostenlose Vorlagen und Designs an. Man kann sich aber auch seinen Newsletter selber programmieren.
Die beiden Gründer Matthias und Manuel waren betahaus Pioneere – kurz nach dem Studium haben die beiden Clever Elements Gründer, an ihrer Idee im betahaus weitergebastelt und diese vorangetrieben.
Wie kam es zur Gründung von clever elements?
Was 2003 eher als ein Hobby zweier BWL-Studenten begann, nahm schnell größere Dimensonen an. Damals war es ungemein teuer einen eigenen Newsletter zu versenden, nur große Unternehmen konnten sich so etwas leisten. Da lag es natürlich auf der Hand: die do-it-yourself-Lösung von Clever Elements stellte eine Alternative für kleinere Unternehmen und Freelancer dar. Man kann bequem und für wenig Geld, selber den newsletter, im online Programm, erstellen. Dieses Angebot nehmen im Moment schon über 10.000 Kunden in Anspruch.
Wie macht ihr Werbung für euer Unternehmen?
Werbung machen wir vorallem über google adverts. Am besten jedoch funktioniert bei solchen Unternehmen die Mund-zu-Mund Propaganda. Natürlich gibt es alle Neuigkeiten bei facebook und twitter und unter www.cleverelements.com.
Wie sieht die Zukunft von Clever Elements aus?
Ein start-up wie Clever Elemts steckt natürlich bis über beide Ohren in Arbeit. Den vielen Ideen die entstehen, ist es leider nicht immer möglich Raum zu geben. Jedoch entwickeln die Jungs bei Clever Elements kräftig weiter.  Zum Beispiel entstand das Projekt Frank&me, eine komplett neue software zum Bewerten von Dienstleistungen und Produkten.
Jedes Unternehmen kann sich den Button Frank&me auf seiner website installieren und so Bewertungen der Kunden sammeln. Das Ergebnis, in Form von Sternen, wie bei Restaurants, taucht dann auf der Seite auf. Kommentare können die Kunden ebenfalls abgeben, alles natürlich anonym.
Eine andere Neuheit ist der kostenlose account für kleine start-ups. Jeder kann dort bis zu 1000 emails kostenlos pro Monat versenden.
Für betahaus| Member gibt es noch einen zusätzlichen Bonus: 50% off für alle paid plans!
Dafür müsst ihr nur Manuel unter support@cleverelements.com kontaktieren.
Wie seid Ihr im betahaus gelandet?
Clever elements haben betahaus gesucht und gefunden! Als einer der ersten Mieter im betahaus, haben sie genau das Umfeld entdeckt, was sie brauchten. Sie wollten ein Großraumbüro, da sie nur zu zweit waren und es etwas lockerer gestalten wollten. So kamen sie zum betahaus, machten eine Führung mit und unterschrieben noch am selben Tag. Seitdem sind die äußerst zufrieden mit dem kreativen umfeld, welches immer für input sorgt und tolle neuen Ideen entstehen lässt.
Zu Verbesserung des betahauses wünschen sich die beiden mehr aktive Möglichkeiten für networking und ein internes Forum!


startup of the week – #13: greatcontent

betahaus: What and who is hidden behind greatcontent?

Jasper: greatcontent is an online platform for the creation of small texts (100-350 words), which are often used in the areas of online marketing and advertisement but don’t have to. This works as follows. Who ever wants one or maybe a thousand texts places a short briefing on our platform. Our text writers will then process the order immediately. greatcontent will start working on beta at the end of October already with a large number of writers from Europe. Our team consists of Jean and Selim from France, Peggy from the Netherlands, Monika from Poland, Javier from Spain, and me, Jasper as the founder. We want this great diverse team with a great spirit helping everyone to be happy using our platforms.

How did your idea develop?

I have been working in a permanent position for a long time. After a while I realized that this wasn’t quite what I wanted and I started helping others with their ideas. Fortunately, one of my business partners approached me with the idea of taking his business model of content.de to an international level. He came up with the idea of content.de while using other text creation services and being dissatisfied with quality and efficiency. As the services did not improve their quality levels and did not react on feedback he decided to start his own business.

How do you advertise your start-up?

I can only speak for content.de here, but actually we don’t really. For authors we have done some little ads on typical forums and we have had one bigger one online for one month but decided that this is too expensive. A trade fair like the DMEXCO or OMCAP are better spots to talk directly to our B2B clients. But in the end we are quite happy that 90% is still word-of-mouth advertisement because of high customer satisfaction.

What are your future plans?

We will start on beta in a few weeks with close friends and costumers. In November we want to recruit even more writers so we can start end of 2011 with France and the Netherlands. Next year Western and Eastern Europe will be in the focus.

Why have you started working at betahaus?

I know this has been said quite a few times but came here because it’s more flexible than every other office. This is highly important for start-ups because they are always in a kind of developmental status. I came to Berlin because sooner or later I want to grow international and there’s no better place to do so than Berlin at the moment. Also the culture in here is great. Without this spirit it I wouldn’t have been able to do something I’ve been doing since I started developing ideas myself, Intercommunication with like-mindeds.

What is not to your satisfaction?

The Printer should be more easy to access for Windows and if you don’t do something about the low desks some tall founders like me will be leaving betahaus with a back disease (laughs).

Click here for more information about greatcontent.

People in Beta Festival – we can party!

Einige Tage haben wir schon gebraucht, um unsern fröhlichen Rausch vom PIB Festival auszuschlafen – langsam läuft im betahaus wieder alles in geordneten Bahnen und wir können aus vollem Herzen sagen: Es war so richtig gut!

Ein grosser Dank gilt unseren 4 Musketieren: Eva, Lucas, Jenny und Nina! Ihr habt ein grandioses Programm auf die Beine gestellt! Ausserdem 1000Dank an all Euch Workshopleiter, Speaker, Awesome Foundation und betapitch Bewerber! Dank Euch war der Tag gefüllt mit spannenden Inhalten!

High Five an Willempje von Figure Running, dafür, dass Du den Awesome Award abgesahnt hast – we wanna see you at the olympics games 2016!!

Ein grosses congratz! an Thorsten von musicplayr.com, Du hast die betapitch | Jury ja komplett von Deinem Konzept überzeugt und wir freuen uns, dass Du ab 1.1.2011 ins betahaus | Berlin einziehst! … bitte schick uns invites!

Für all diejenigen unter Euch, die es am 1.Oktober leider nicht zum PIB Festival geschafft haben gibt es hier eine Doku des Tages von Beatriz Barragan und ein paar Bilder der Nacht von Kay Strasser:

[youtube]http://youtu.be/YyEaHOe8Xpw[/youtube]

Startup of the week – #12: Mechatronikwerkstatt Berlin

betahaus: Was machst du im betahaus, wer bist du?

Axel Stab: Zusammen mit meinem Kollegen, Stefan Knorr, konstruiere und baue ich mechanische Prototypen für kommerzielle und nichtkommerzielle Zwecke. Am Computer programmieren wir die Maschinen und stellen schließlich den Auftrag komplett her. Unsere Arbeit bildet damit eine Schnittstelle zwischen einerseits Kreativität und andererseits Fachwissen des Ingenieurbereichs. Außerdem arbeiten wir im Maschinenraum des betahauses gerade daran, ein „Toolbot“ anzufertigen – eine universelle Bearbeitungsmaschine, auf die man alle möglichen verschiedenen Maschinen aufspannen kann. Damit wollen wir ermöglichen, in einer Maschine alle Anwendungen zu vereinen und die Arbeit benutzerfreundlicher zu machen. Wir vermieten unsere Werkstatt auch an gelernte Fachkräfte und bieten jeden Montag zwischen 17 und 18 Uhr eine kostenlose technische Beratung an.

Was für Projekte habt ihr bisher realisiert?

Angefangen bei elektrisch angetriebenen Fusionsständern die auf Knopfdruck hoch und runter fahren, bis hin zum Energiespar-Deckenfluter in Form eines Bootes aus Holz, waren schon viele unterschiedliche Aufträge dabei. Typisch sind auch Kunstprojekte wie Buchstaben aus Holz oder Metall sowie Architekturmodelle und Prototypen für Erfindungen. Manchmal betreuen wir auch kleine „Weltverbesserungsprojekte“ die nicht viel Geld abwerfen. Deshalb machen wir das ganze bisher nur nebenberuflich.

Gibt es denn aber genug Bedarf?

Aufträge haben wir genug, nur leider noch keine Mitarbeiter. Da wir noch am Toolbot arbeiten fehlt es zurzeit noch an Kontinuität um jemanden fest einstellen zu können. Deshalb suchen wir jemand, der nur einmal die Woche mit arbeitet. Solche ausgebildeten Metallarbeiter bzw. Ingenieure, die uns helfen könnten, sind nur leider schwer zu finden.

Was steht für die Zukunft an?

Anfang nächsten Jahres möchte ich mit Stefan eine GmbH gründen um die Werkstatt zu finanzieren. Unser Traum ist es, permanent eine Werkstatt verfügbar zu haben. Denn momentan ist es eine Verschwendung von Ressourcen, wenn die Maschinen nicht täglich genutzt werden sondern nur, wenn wir nebenher Zeit für dieses Hobby haben. Hauptberuflich haben wir unsere Jobs um die Mieten bezahlen zu können. Die GmbH wollen wir gründen weil wir es leid sind, als Ingenieure immer am Schreibtisch zu sitzen. Wir wollen ans Material und richtig was herstellen. Vorher muss aber die große Maschine fertig gebaut werden; das sollte auch bis Anfang nächsten Jahres realisiert sein. Irgendwann wollen wir dann einen Angestellten einstellen.

Was sollte sich im betahaus für euch noch verändern?

Wir wünschen uns mehr technisch versierte Leute im betahaus. Es kommen zwar immer mal wieder Ingenieure hier her, aber mehr Techniker wären schon schön. Eine Art Anbieterverzeichnis in dem ersichtlich ist, wer was macht und anbietet wäre gut um Qualifikationen auszuweiten. Interessenten könnten sich eintragen und dann kann für diese ein Workshop organisiert werden.

Genauere Infos zu den Leistungen der Mechatronikwerkstatt findet ihr hier. Anmeldungen zur technischen Beratung gehen an post@mechatronik-werkstatt.de.

Danceperformance °disappear me Part Berlin°

° disappear me Part Berlin° (work in progress)

“Most people in the world think of themselves as individuals and that there is no one on the planet like them.
This don´t motivates them to get out of bed , eat food and walk around like nothing is wrong” (Submarine 2010)
::Tanzperformance von A. Lisa Oettinghaus mit Laura Winkler und Fabian Koppri::
Ein geschützter Raum für sich und doch ist alles offen.
Viele Realitäten, 6 lange Tage, 6 kurze Nächte, 2 Musiker, 1 Tänzer, 3 einfache Menschen insgesamt, 1 Titel: Disappear me, 1 Komposition in Dis Moll – eine spannende Illusion.
So entsteht ein Stück, das am Ende nicht zu Ende ist – WORK IN PROGRESS – die entstehende Performance fand am Donaukanal in Wien seinen Beginn, ist nun in Berlin gelandet und wird weiter wandern, um jedes mal auf ein Neues vom Ort geprägt zu werden.
Im Rahmen der ersten °Artist in residence° des betahaus | Berlin, gegründet von °A.L.Oettinghaus°
Samstag: 08.10.2011::20.00 Uhr und Sonntag 09.10.2011:: 20.30 Uhr
Hinterhof betahaus| Berlin, Prinzessinnenstrasse 19- 21, 10969 Berlin, U2 Moritzplatz
Eintritt im freiem Rahmen von 5-10€
die Bar ist 1 Stunde vorher geöffnet