START UP OF THE WEEK #20 AUTONETZER

Daniel Bartel (2nd from left) is one of the co-creators, along with Sebastian Ballweg and Marcus Goesser, of Autonetzer, an online platform that allows private owners to rent their car to others, following the idea of collaborative consumption. The cars are fully covered by Autonetzer’s insurance, owners can fix the price and decide if they rent by the hour, by the day or by the week and prices for the user are more convenient than an average car rental. The system is community-based and allows both owners and users to rate the experience.

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WORKSHOP: TEXT NETWORK ANALYSIS WITH GEPHI

In this workshop Dmitry Paranyushkin will demonstrate a novel method for text network analysis using Gephi graph visualization software.

Unlike other topic modelling methods (latent semantic network analysis, LDA) our approach takes into account the structural properties of text network in order to identify the clusters for meaning circulation and the most influential concepts within the text. You will learn how to create graph network representations of texts and perform their comparative quantitive and qualitative analysis. The method can be especially useful for quick text summarization and group sentiment profiling.

What It Can Be Used For:
– Identifying the most influential concepts and topics within a text.
– Comparing different texts together, especially what strategy a text uses to “push” a certain agenda.
– Group sentiment analysis: find the terms that unite any group together

– Quick text summary and overview (can be especially useful for studying or law text)

If you’d like to participate you can send us a short text (200 to 300 words) to info (at) noduslabs dot com describing your interests and current occupations. We will create text graphs both for participants and the whole group and see how they relate to one another (see the image attached). This may also be useful for you to meet other like-minded individuals at betahaus or find the people who could complement your cognitive map with their knowledge.

To sign upworkshopnoduslabs1.eventbrite.com

Date: 7th of December, Wednesday, 18.00 to 20.00
Place: betahaus, 19-20 Prinzessinnenstr (U8: Moritzplatz), 4th floor Arena hall

We highly recommend you to bring your laptop with you and pre-install Gephi graph visualization software on your computer (works on Mac, PC, Linux).

start up of the week #19 FigureRunning

Kann mein Iphone mir helfen fitter zu werden?! Mit FigureRunning joggen sogar Menschen, die das eigentlich langweilig finden. Denn beim „Figuren laufen“ kommt es weder auf Schnelligkeit noch auf die Anzahl der Kilometer an, sondern einzig darauf, mit der gelaufenen Strecke ein Bild zu malen.


Photo by Stuart Holt

Willempje, auf eurer Webseite sieht man Stadtpläne, in die verschiedene Figuren eingezeichnet sind – sogar eine Cowboy ist dabei. Wie läuft man einen Cowboy?

Das ist sehr einfach: Man schaltet sein Telefon ein, fängt an zu laufen und verfolgt per GPS, welche Straßen man nehmen muss, damit die Strecke hinterher einen Cowboy oder eine beliebige andere Figur ergibt. Für iPhones haben wir dafür eine App entwickelt, die die Strecke in verschiedenen Farben direkt mitzeichnet. Im Prinzip aber geht das mit jedem Telefon, das GPS-fähig ist.
Du hattest die Idee zu FigureRunning. Wie kam es dazu?

Ich wollte selbst fitter werden, das Laufen allerdings wurde mir regelmäßig schon nach zehn Minuten langweilig. Die Idee, das mit Kunst zu verbinden, ergab sich dann quasi zwingend aus meinem Lebenslauf. Ich habe lange Zeit als Sport- und Tanzlehrerin in Schulen und Vereinen gearbeitet, habe aber außerdem Kunst studiert und später an der Kunsthochschule in Utrecht in einem Forschungsprojekt gearbeitet, in dem es um Medien- und Spieldesign ging. Dort haben wir uns sehr viel mit der Frage beschäftigt, wie Spiele Menschen dazu bringen, ihr Verhalten zu ändern. Und dass das funktioniert, sieht man ja an FigureRunning.

Und wie hast du dann andere davon überzeugt?

Irgendwann habe ich angefangen, meine Bilder auf Facebook und Twitter zu posten, daraufhin haben das dann Freunde nachgemacht. So ist dann eine kleine Community entstanden. Im Februar haben wir dann mit dem Blog angefangen, auf dem wir die schönsten Bilder veröffentlichen. Und seit August gibt es die App, die bis jetzt etwa 600 Mal heruntergeladen wurde. Insgesamt aber laufen sicher noch 300 oder 400 Leute mehr ihre Figuren, wie viele das aber genau sind, können wir nur anhand der uns geschickten Bilder schätzen.

Du hattest die Idee, wer gehört außerdem zu FigureRunning?

In Amsterdam sind noch Leonieke Verhoog und Jan Kroon. Leonieke kümmert sich vor allem um die Kommunikation, schreibt also beispielsweise unsere Pressemitteilungenund auch viele der Texte für unseren Blog, Jan ist unser Programmierer. Ich bin seit diesem Jahr in Berlin und bin vor drei Monaten ins betahaus gezogen. Das war zu einsam alleine in meiner Küche.

Wie wird es weitergehen mit FigureRunning?

Bald wird es eine Android-Version der App geben, außerdem aber arbeiten wir auch an einer App, die mehr Funktionen hat. Damit kann man schon vor dem Laufen eine Figurenskizze anfertigen, die man dann nur noch nachlaufen muss. Diese Skizze kann auch geteilt werden, so dass mehrere Personen beispielsweise jeweils nur einen Teil laufen. Davon abgesehen aber wollen wir auch  ganz konkrete Projekte anstoßen. Ich habe grade zum Beispiel eine Plattform designt, auf der jeder sein eigenes Kunstprojekt vorstellen kann. Beispielsweise kann er die Idee haben, eine Figur in mehreren Städten laufen zu lassen und dafür dann Läufer suchen. Ganz konkret sind wir außerdem grade dabei, Partnern für Projekte zu suchen. Das kann eigentlich jeder sein, der daran interessiert ist, dass Menschen sich mehr bewegen: Gesundheitsorganisationen, Sportartikelhersteller aber auch ein beliebiges Unternehmen, das etwas für die Gesundheit ihrerMitarbeiter tun will.

Das Interview führte Sandra Middendorf

Nikolaus / Sintaklaas / Jamsession / co-cookies

Please scroll down for the English Version

Wir feiern Nikolaus mit allem was dazu gehört:

Glühwein, Kekse, Musik und die Niederländer aus dem betahaus wollen Euch eine orginal holländische Sintaklaas mit uns feiern:

Sintaklaas

“Sinterklaas ist in den Niederlanden ein richtiges Volksfest. Eine entscheidende Rolle spielt das Julklapp. Jeder bekommt einen Namen und kauft ein Geschenk für max. €5,-. Das Geschenk wird dann nach holländicher Tradition komplett, wenn ihr zu dem Geschenk noch ein kleines Gedicht dichtet und etwas Kleines bastelt! Wir sorgen für ausreichend Naschwerk und holländische Snacks.”

Co-cookies

Die Open Design City lädt zur co-cookie Backaktion ein. Ausstechformen biegen wir vor Ort selber. Bringt einfach den fertigen Teig für Euer Lieblingsrezept mit und los gehts. Ofen haben wir vor Ort.

Jamsession

Den ganzen Abend über gibts eine Jamsession, Gitarre, Saxophon und Kollegen sind willkommen!

Bitte kurz anmelden…betahausnikolaus2011.eventbrite.com

English version:

We want to celebrate Nikolaus/ Sintaklaas with you!

There will be an cookie baking action at Open Design City, lot s of Glühwein, the Dutch tradition “Julklaap” (if you want to join, please bring a little gift worth 5€) and a jamsession (bring an instrument if you want to join). betahaus | friends are more than welcome to join!

start up of the week #18 functionalaesthetics

functionalaesthetics, das sind Chris Bleuel, Magdalena Cuber und Michael Ruß. Und eigentlich noch viele mehr, denn eine der Kernkompetenzen der drei Kommunikationsdesigner ist, immer die richtigen Leute zusammenzusammeln, um interaktive Projekte aus einer Hand umzusetzen.

Magdalena, wieso heißt ihr functionalaesthetics?

Chris und ich haben vor unserer Selbständigkeit in Berlin zusammen in einer Agentur gearbeitet
und schon dort gemeinsam digitale Projekte realisiert. Wir hatten dabei immer dieselbe Überzeugung,
nämlich dass jedes Produkt – sei es eine Webseite, eine Iphone-App oder ein Bedienelement einer
Waschmaschine – nur gut ist, wenn Funktionalität und Design zusammenpassen. Bei vielen Produkten, die auf dem Markt sind, ist das nämlich nicht der Fall. Deswegen betrachten wir genau das als unsere Aufgabe: Lösungen zu finden, die sich allen Anwendern von selbst erschließen und Spaß beim

Bedienen bereiten.

Welche Art von Produkten realisiert ihr?

Wir machen eigentlich alles, was im weitesten Sinne digital ist, von Webseiten – Intranet und Extranetlösungen mit und ohne interaktive Funktionen – über Apps für Ipads und Iphones, Android-Programmierung für andere Smartphones bis hin zu Videoprojektionen auf Wände. Meistens sind die Projekte sehr komplex und enthalten mehrere dieser Komponenten. Ganz egal aber, um was es sich handelt, wir bieten von der Konzeption über das Design bis hin zur Programmierung alles an.

Immer die richtigen Leute dafür zu finden ist eine eurer Kernkompetenzen

Wir sind der Überzeugung, dass das Projekt immer im Zentrum steht und dass man solch komplexe Projekte nur interdisziplinär lösen kann. Wir gehen also immer vom Projekt aus und suchen dann die geeigneten Leute dafür zusammen. Diese Teams, die dann meisten aus Konzeptern, Informationsarchitekten, Strategen, Designern und Programmierern bestehen, arbeiten dann beim Kunden vor Ort. Wir selbst, das Kernteam – Chris und ich seit Anfang des Jahres, Michael ist vor drei Monaten dazugekommen. Wir würden das gar nicht schaffen.

Wieso seid ihr damals ins betahaus gezogen?

Räume zu mieten war bisher absolut überflüssig. Wir arbeiten ja oft wochenlang bei einem Kunden, brauchten deswegen eine flexible Lösung, die nicht unnötig Geld verschlingt. Das betahaus war das perfekte Angebot: Hier haben wir einen flexiblen Schreibtisch, an dem wir an fünf oder sechs Tagen im Monat die Dinge erledigen können, die wir nicht beim Kunden machen.

Wie wird es weitergehen mit functionalaesthetics?

Wir wollen und müssen wachsen, denn die Nachfrage ist sehr groß. Es gibt einfach nicht so viele Spezialisten auf dem Gebiet der interaktiven Anwendungen. Deswegen wollen wir sowohl unser Netzwerk erweitern als auch das Kernteam vergrößern. Jeder, der dazu kommt sollte aber unsere Vision teilen, nämlich dass Projekte sich interaktiv und im Team am besten realisieren lassen. Außerdem war und ist uns extrem wichtig, dass wir alle auch weiterhin Spaß an der Arbeit haben und entspannt zusammenarbeiten.

WMP! FASHION FLOHMARKT BACK AT BETAHAUS

Hurray, der WMP! Fashion Flohmarkt is back at betahaus!

WMP! Fashion Flohmarkt fuses the traditional English Jumble sale with the Berlin style flohmarkt…where bargains are the standard and style is the norm.

This event allows hoarders to clean out their wardrobes whilst earning a little extra cash and gives those with a passion for second hand fashion the perfect chance to find that dazzling piece – all at reasonable prices!

You can expect stalls galore filled to the brim with second hand clothes and curiosities, books on art fashion and design, tasty treats and a bar serving hot and cold beverages.

Whether it’s to buy that perfect Christmas gift, transform a wardrobe or simply hangout, the WMP! Fashion Flohmarkt has something for everyone.

Entrance FREE! Have you got too many clothes? Are you strapped for cash or do you simply want to have a good old clear out? Why not rent a table at the WMP! Fashion Flohmarkt? Contact: ilovewemakeparty@gmail.com

Last years Fashion Flohmarkt:

Vernissage: Schau02

Das Schauwerk Berlin lädt zur SCHAU02  am 15.12.2011 ins betahaus | Berlin (4.OG, Innovationspace) ein.  Einlass ab 19.30h. Keine Gästeliste. Bekannte und Freunde sind herzlich willkommen!

Die Schau02 präsentiert Arbeiten von folgenden Künstlern:

  • Ucha Janelidze (Skulptur/Performance)
  • Youngi Jaster (Malerei)
  • Maike Kenn (Fotografie)
  • Seungyoun Lee (Medienkunst)
  • Rouven Materne (Lithografie/Plastik)
  • Julian Schwokowsky (Malerei)
  • Marc Siebenhüner (Malerei)
  • Christian Werner (Schauspiel)
  • DJ NN (Black Music)

Der Schauwerk Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Künste.

Infos online zur SCHAU02 unter schauwerk-berlin.de

Enable Session XIII – New Deals, Future Money

Enable Berlin is a place where people meet to solve challenges together. Enable Berlin designs processes to enhance collective creativity, and share the results as an open-source initiative. Enable Berlin actively supports local creativity and provides sound concepts for their clients.

We would like to invite you to attend the next Enable Session XIII – New Deals, Future Money on December 1st, 7.30pm at betahaus, groundfloor at the Open Design City.

What is it all about? This is how Enable Berlin descripes it:

“As we are helplessly witnessing what may be the first steps towards the decline of our financial system, and along with it a complex set of morals and norms we hardly ever think – or dare – to question, next Enable Session will be doing just that.

We will be looking not at the system, but its medium. Money. It is symptomatic that most of this circulating in the world be virtual, being sold back before it’s even been paid for. The disconnection between citizens and their currency seems to be widening, as seems to prove every new anti-stock-market movement. Indignés, Wall Street occupiers, all of them are feeling confused and left aside by a financial system that ignores who it should be working for.

A few solutions already exist. Local and self-devaluating currencies have been introduced in various places of the world in the last 10 years. Microcredit has gained its place in the modern society. LETS allow citizens to exchange goods and services without using any monetary convention. Another interesting fact, internet banking will soon become the most popular payment system.

What do all those diverse, almost antinomic solutions lead to?

Participants to the next Enable Session will be challenged to see further than that, and to explore what other alternatives to money might be viable in the near future.”

Here are some impressions from the Enable Session XI – Visions for Mobility

[vimeo]http://vimeo.com/25121469[/vimeo]

What is Enable Berlin? Have a look on their Website: www.enableberlin.org or meet them on facebook www.facebook.com/EnableBerlin

Startup of the Week #17 Puzzlemap

Um seinen Schülern die Geografie Englands ins Gedächtnis zu meißeln, malte ein englischer Geografielehrer sämtliche Grafschaften vor rund 200 Jahren auf Holz auf, zersägte sie und ließ sie von seinen Schülern wieder zusammensetzen. Damit erfand er das Puzzle. Andreas Stammnitz kannte diese Geschichte nicht, hatte aber – viel später – dieselbe Idee. Seit eineinhalb Jahren denkt er sich mit seinem Unternehmen PuzzleMap Puzzlemotive aus, mit denen man etwas lernen kann. Bisher auf dem Markt sind vier Städtepuzzle, eine Karte mit dem Autobahnnetz Deutschlands und ab kommender Woche ein Puzzle über deutschen Weine.

Andreas, wie kam es zu der Idee von PuzzleMap?

Das war zunächst vor allem persönlich motiviert. Ich wollte schlicht und einfach ein Puzzle mit dem Stadtplan Berlins haben, denn so etwas kannte ich aus London, wo ich eine Zeit lang gelebt habe. Die Idee, eine Karte zu puzzeln hatte mich damals begeistert. So schult man das innere Navigationssystem und lernt außerdem ganz konkret eine Stadt besser kennen. In unsere Motive bauen wir aber zusätzlich noch weitere Informationen ein, so dass der Puzzler sogar noch mehr lernt – und zwar mit einem Spiel, das jeder intuitiv versteht. Jeder Mensch weiß, wie man puzzelt.

Trotzdem hat esnach London aber noch einige Jahre gedauert, bis du PuzzleMap gegründet hast.

Ja, ich musste noch ein bisschen Mut finden, meine Festanstellung bei Bertelsmann aufzugeben. Das Unternehmertum hatte mich zwar schon seit meiner Jugend fasziniert, dennoch war ich erst einen anderen Weg gegangen. Obwohl es eine gute Zeit war, habe ich dann aber nach zehn Jahren bei Bertelsmann gemerkt, dass ich es irgendwann bereuen würde, wenn ich nicht einmal in meinem Leben der Selbstständigkeit eine Chance gegeben habe. Im Sommer 2010 habe ich PuzzleMap gegründet, wenige Monate später das erste Städtepuzzle auf den Markt gebracht.

Und seither fünf weitere – das klingt nach viel Arbeit.

Bisher haben wir Städtpuzzles von Berlin, Hamburg, München und Frankfurt, außerdem ein Puzzle mit dem Autobahnnetz Deutschlands. Unser sechstes bringen wir noch diese Woche und damit pünktlich zum Weihnachtsgeschäft raus. Da geht es um deutsche Weine. Die Karte zeigt sämtliche Weinregionen Deutschlands, gibt außerdem Informationen zu den verschiedenen Rebsorten, zu Weinlagen und zu touristischen Zielen rund um das Thema. Dennoch hätte ich aber sehr gern schon viel mehr Motive auf dem Markt. An Nordrhein-Westfalen müssen wir dringend ran, da wohnen einfach so extrem viele Menschen …

Aber ihr seid auch nur ein kleines Team.

Außer mir – ich kümmere mich um den Vertrieb, die Produktstrategie und die inhaltliche Ausrichtung – arbeitet noch Daniela Rattunde im betahaus. Sie sorgt vor allem dafür, dass der operative Betrieb läuft und recherchiert viele Dinge. Außerdem haben wir noch einen Designer, der in Frankfurt ist und arbeiten zudem mit zwei wichtigen Dienstleistern zusammen. Einer liefert uns die Kartografie, der zweite produziert die Puzzles. Beide sind in Deutschland – alle unsere Puzzles sind also vollkommen Made in Germany.

Was kommt nach dem Weinpuzzle?

Wir haben viele Ziele für das kommende Jahr. Natürlich werden wir weitere Motive auf den Markt bringen, und zwar nicht mehr nur für Deutschland. Das Weinpuzzle etwa lässt sich wunderbar auch für andere Länder machen. Außerdem wollen wir uns auch dem Thema elektronische Medien annehmen – zum Beispiel mit einer PuzzleMap-App. Zwar ist es schwierig, auf dem kleinen Display eines iPhones oder iPads zu puzzeln, trotzdem aber werden wir ein gutes Produkt dafür entwickeln, da bin ich sicher. Auch über User Generated Content denken wir nach, denn ein Stadtpuzzle kann ja auch durch den Input vieler verschiedener Menschen entstehen. Und unseren Vertrieb wollen wir weiter professionalisieren – am besten mit starken Partner. Last but not least: Ab kommender Woche haben wir auf unserer Website endlich auch einen richtigen Shop – und können beginnen, ernsthaft Online-Marketing zu betreiben.

Das Interview führte Sandra Middendorf.

WORKSHOPS @ BETAHAUS/ OPEN DESIGN CITY

Im Herbst/ Winter 2011 bieten wir spannende Workshops für und von betahaus | Membern an. Die Workshops sind für alle offen – einfach anmelden und vorbei kommen! Das Programm wird permanent erweitert. Falls Ihr selber als Referenten auftreten wollt – gebt uns Bescheid ein kurzer Klick durch dieses Anmeldeformular genügt und wir melden uns asap bei Euch. Für die nächsten Wochen stehen folgende Workshops auf dem Programm:

BAUSTELMONTAG @ ODC, JEDEN MO, 19:00 UHR, OPEN DESIGN CITY, EG: jeden Montag könnt Ihr in einem offenen Workshop die Werkzeuge der Open Design City (im EG des betahaus) nutzen und in Gruppen oder alleine an Euren Projekten arbeiten. Philip Steffan ist da um Euch den ein oder andern Handgriff bei zu bringen. DIY Beginners und Pros are welcomed! Keine Anmeldung nötig, einfach vorbei kommen.

WORKSHOP “IDEAS SPARING”, FR, 25.11.2011, 10:00-15:00 Uhr, ARENA, 4TH FLOOR, BETAHAUS:  „Entwickle und erweitere Deine Idee, mit der kreativen Kraft der Gemeinschaft“ 5-6 Ideen, 20 kreative Köpfe, 3 Coaches und ½ Tag intensives Arbeiten. In kleinen, wechselnden Teams werden die verschieden Aspekte eines Unternehmens beleuchtet und gezielt entlang der 5 Grundsäulen einer Geschäftsidee entwickelt.” Infos und sign in: ideasparring.eventbrite.com

WORKSHOP: “D.I.Y PFANDTASCHE”, DI, 29.11.2011, 19:00 UHR, OPEN DESIGN CITY, EG: “In the do-it-yourself Pfandtasche workshop you can design your own bag, and will get introduced to the PVC banner material.We work only with recycled materials, using as little energy as possible. You will learn how to easily turn old commercial banners, PET bottle tops and bicycle tubes into a practical bag. By using PET-bottle tops as connectors and you need neither thread nor electricity.” Infos und sign in: pfandtasche.eventbrite.com

WORKSHOP “MEIN TAGWERK- SPASS BEI DER BUCHHALTUNG”, DO, 01.12.2011, 18:00-20:00 UHR, ARENA, 4.STOCK BETAHAUS: Was verdienst Du als Freelancer pro Projekt, pro Stunde, pro Kunde? Wieviel Zeit hast Du für welche Aufgaben benötigt? Wie hoch ist Dein realer Stundenlohn? Anworten auf diese Fragen erhälst Du in der Einführung in das Onlinetool www.mein-tagwerk.de von Gerald Moll, Freiberufler und Existenzgründer. Infos und sign in: tagwerk.eventbrite.com

WORKSHOP “KREUZBERG 36 CHARI(ITY)”, SA/SO, 03/04.12.2011, 10:00-18:00 UHR, OPEN DESIGN CITY, EG, BETAHAUS: Bau Dir Deinen eigenen Kreuzberger Küchenstuhl (Entwurf Le Van Bo). Der Kreuzberg 36 Chair wurde für das Kreuzberger Theaterhaus HAU entworfen und wurde bereits vom Goethe Institut in China (Taiwan Design Expo) ausgestellt. Das Möbel eint viele Klassiker der Moderne, u.a. Jean Prouvé, Egon Eiermann und den Frankfurter Küchenstuhl. Kurs für Anfänger mit zwei linken Händen. Kursgebühr: 70 Euro. Material: 36 Euro (Buche Leimholz, Pappel Sperrholz, FSC Zertifikat). Infos und sign in: kreuzberg36chair.eventbrite.com

WORSKHOP “TEXT NETWORK ANALYSIS WITH GEPHI” MI, 07.12.2011, 6-8pm, ARENA, 4TH FLOOR, BETAHAUS: In this workshop we will demonstrate a novel method for text network analysis using Gephi graph visualization software. Info and sign in: workshopnoduslabs1.eventbrite.com