Kleist Workshop / Kleist als Projektmacher @ betahaus

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In the context of the Kleist-Jahr 2011 Betahaus is hosting two events on 17th October.

Starting at 7pm there will be a discussion on what extent Kleist has been a project maker. What do we understand under the term project maker today and in Kleist’s age.

The media historian Prof. Dr. Markus Krajewski and multi talent Rafael Horzon are drawing lines between the patchwork-identity of the youngest generation and Kleist.

Entry is 5 euro, discount 3 euro

heinrich-von-kleist.org/

facebook.de/event

Startup of the week – #8: Validero

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Betahaus: Was steckt hinter Validero?

Validero: Man muss sich einen konventionellen Bewerbungsprozess vorstellen. Solch ein Prozess beginnt mit dem Analysieren der Lebensläufe der Bewerber, danach werden meist Telefoninterviews geführt, die kaum Raum für einen ehrlichen persönlichen Eindruck lassen. Erst die Kandidaten, die diese Prozesse durchlaufen haben, werden zu einem ‚face-to-face’-Interview eingeladen. Anschließend nutzen einige wenige Firmen Persönlichkeitstest, um mehr über den Kandidaten zu erfahren.

Wir haben diesen Prozess nicht nur umgestellt und den heutigen Bedürfnissen angepasst, sondern die Einsatzmöglichkeiten und Nutzerfreundlichkeit von Persönlichkeitstests entwickelt und verbessert. Die Idee ist es, Persönlichkeitstests nicht mehr nach dem ersten oder gar zweiten persönlichen Gespräch einzusetzen, sondern Persönlichkeitstests als relevanten Informationsträger für die Vorselektion von Kandidaten zu verstehen. Das heißt, dass wir Validero als Instrument ganz am Anfang eines Rekrutierungsprozesses einsetzen.

Kunden entwickeln Eignungsprofile entsprechend Ihrer Personalbedürfnisse mit dem Test indem die besten Mitarbeiter einer bestimmten Abteilung den Test machen. Dabei zeichnen sich meist zwischen 7 und 11 der 22 im Test berücksichtigten persönlichen Eigenschaften ab, die signifikant sind und somit das Profil bilden. Daraufhin kann der Test von jedem Bewerber Online durchgeführt werden und die geeigneten Kandidaten können anhand des Eignungsprofils gefunden werden. Die Nutzung von Validero ermöglicht es nicht nur, die ‚echten’ Menschen und Firmen (Positionen) zusammenzuführen, sondern den Prozess zu ‚verschlanken’ und die Kosten drastisch zu senken, da die Vorselektion mit Hilfe unseres Tests genauer ist.

Betahaus: Wie kam es zu der Idee Validero ins Leben zu rufen und wie erfolgreich ist es?

Joakim Barneus: Ich habe 10 Jahre mit verschiedenen Rekrutierungsprozessen und -instrumenten gearbeitet und mit der Zeit feststellen müssen, dass diese Prozesse total veraltet und nicht der heutigen Zeit entsprechen. Daraufhin habe ich mich mit einem Psychologen zusammengesetzt und den Persönlichkeitstest entwickelt. Das System wird seit zwei Jahren bereits in Schweden angeboten und wird dort sehr positiv aufgenommen. Unter anderem konnten wir H&M als Kunden gewinnen. Momentan sind wir dabei, unser System auch dem deutschsprachigen Markt zugänglich zu machen.

Luc Dudler: Es ging uns nicht unbedingt darum Persönlichkeitstests zu entwickeln, sondern erst einmal herauszufinden, was relevante Informationsträger sind, die Rekrutierungsprozesse nicht nur schneller und preiswerter machen, sondern Menschen und Firmen dabei helfen, den richtigen ‚Partner’ zu finden. Was bisher leider nur sehr selten passiert, kann mit Validero realisiert werden.

Betahaus: Was war bis jetzt der schönste Moment im Leben von Validero?

Joakim: Wir arbeiten seit 2 Jahren mit einem großen Retailer zusammen und kriegen beinahe täglich positives Feedback von Kandidaten, die den Test durchlaufen haben und sich im Ergebnis wiedererkennen. Dass Kandidaten sich mit unserem Test wohlfühlen, obwohl Misstrauen existiert, macht uns stolz.

Betahaus: Warum arbeitet ihr im Betahaus?

Joakim: Kurzum, die meisten anderen Möglichkeiten waren mir einfach zu langweilig und zu unflexibel. Man weiß schließlich nie wie sich ein Start-Up entwickelt. Ein Büro wäre zu statisch um mit den ständigen Veränderungen eines jungen Start-Ups mitzuhalten.

Des Weiteren ist die Atmosphäre im Betahaus eine andere als z.B. in anderen Gemeinschaftsbüros in denen ich bisher gearbeitet habe. Ich merke täglich was für eine Kreativität und Motivation hier drinsteckt und freue mich immer hierher zu kommen.

Luc: Ich glaube wir sind ein sehr gutes Beispiel wie coworking verschiedene Menschen, die ähnliche Ideen und Vorstellungen haben, zusammenführen kann. Ich habe Madeleine, eine der Gründerinnen des Betahauses kennengelernt und meine damalige Idee kurz umrissen. Sie war es, die mich mit meinem heutigen Partner zusammengeführt hat. „Du musst Joakim treffen!“, der zu diesem Zeitpunkt bereits im Betahaus arbeitete. Ich musste (lacht), also haben wir uns getroffen, woraus nach einiger Zeit unsere jetzige Zusammenarbeit entstand. Mich persönlich reizt die kreative Atmosphäre im Betahaus, die hier ein ganz anderes Niveau hat als in anderen coworking spaces. Großartig sind auch die verkürzten Wege, die man im Betahaus hat. Wenn ich zum Beispiel eine technische Frage habe gehe ich einfach zwei Tische weiter und habe innerhalb von zwei Minuten eine Antwort und kann weiterarbeiten.

Außerdem gefallen mir die vielen Events, die das Betahaus organisiert sehr gut. Ich freue mich schon sehr auf das Start-Up-Festival am 1.Oktober bei dem wir ebenfalls einen Workshop anbieten werden.

Betahaus: Was fehlt euch im Betahaus, was stört euch, was würdet ihr ändern?

Joakim: Die Toiletten sind wahrscheinlich der einzige Raum, der im Betahaus nicht zum Wohlfühlen einlädt. Manchmal wären ein paar Telefonkabinen im 3.  Stock sehr nützlich. Der Fahrstuhl stört mich persönlich gar nicht, jedoch hinterlässt er bei manchen Besuchern einen bleibenden Eindruck (lacht).

Luc: Telefonkabinen wären auf jeden Fall hilfreich! Außerdem würde ich mich ab und zu sehr darüber freuen nach einem Arbeitstag unten im Cafe ein Bier kaufen zu können!

Wenn ihr mehr über den Persönlichkeitstest von Validero erfahren wollt, besucht ihren Workshop auf dem People in Beta Festival am 01. Oktober 2011.

AWESOME AWESOME AWESOME

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DING DONG!  Wir läuten die nächste Runde des Awesome Foundation Awards ein!

Am 1. 10. starten wir mit einem betabreakfast deluxe in unseren People in beta-Festivaltag und werden am Ende des Morgens erneut den Awesome Foundation Award verleihen. Ab sofort kann sich jeder mit einer Idee bewerben, einzige Bedingung, sie muss awesome sein! Die Bewerbung läuft über http://awesomefoundation.org/ Achtung! bitte das Chapter Berlin auswählen. (weiterlesen…)

Startup of the week – #7: REIGN OF ART

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betahaus: Könnt Ihr kurz erklären, was Reign of Art ist?

Charlotte: Reign of Art ist eine virtuelle Galerie für zeitgenössische Kunst. Wir vertreten junge deutsche Künstler und vernetzen sie mit Kunstinteressenten und Sammlern. Wir wollen Nachwuchskünstlern ein Sprungbrett bieten und ihnen helfen sich zu etablieren. Jeder kann sich entspannt von zu Hause aus unser Angebot ansehen und direkt und einfach kaufen. Wir veranstalten zusätzlich aber auch mehrmals im Jahr Ausstellungen, um die Werke nicht ausschließlich online einem Publikum zugänglich, sondern sie auch real erlebbar zu machen. Bisher hatten wir große Ausstellungen in Berlin und Frankfurt. Für September planen wir gerade eine Einzelausstellung hier im betahaus.

Wie habt Ihr euch kennen gelernt und wie kam es zur Idee Reign of Art zu gründen?

Erika: Wir haben beide BWL an der ESCP Europe studiert und waren für einen Teil unseres Studiums in London, dort haben wir uns dann kennengelernt. Wir interessieren uns beide unabhängig voneinander schon immer sehr für Kunst. Charlotte hat bei der Galerie Haas&Fuchs gearbeitet, ich war zwischenzeitlich bei Christie’s tätig.

Charlotte: Reign of Art zu gründen, schien uns einfach notwendig. Wir wollten eine Lücke schließen und eine Schnittstelle bieten. Viele unserer Freunde haben oft gefragt, ob es denn nicht auch hochwertige Kunst gäbe, die für sie erschwinglich und gleichzeitig auch eine Möglichkeit zu investieren sei. Es ist nicht einfach und erfordert viel Zeit sich einen Überblick über die jüngsten Positionen der Kunstszene zu machen bevor sie von namhaften Galerien vertreten werden und ihr Marktwert dementsprechend stark steigt. Deshalb legen wir viel Wert auf die Auswahl unserer Künstler und sind von der Qualität ihrer Arbeit und ihrem Potential überzeugt.

Wie lange seid Ihr schon im betahaus?

Erika: Wir sind seit ca. einem Monat hier. Wir wurden von der FU gefördert und hatten etwas außerhalb Büroräume bekommen. Da war auf Dauer der Weg zu lang und ein wirklicher Austausch konnte dort auch leider nicht stattfinden. Wir mögen, dass das betahaus zentral liegt, einige unserer Künstler haben ihre Ateliers um die Ecke. Es gibt einen regen Austausch und auch wenn viele ganz unterscheidliche Projekte verfolgen, durchläuft man oft doch ähnliche Entwicklungsschritte.

Was fehlt Euch noch im betahaus?

Eine Tischtennisplatte wäre super!

Mehr Infos zu Reign of Art gibt es auf der Homepage oder bei Facebook.

Startup of the week – #6: Doonited

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Betahaus: Kannst du kurz umschreiben was Doonited ist und welches Ziel dahinter steht?

Oliver Stark: Doonited ist eine Plattform, die jeden Tag zu einer guten Tat inspiriert. Diese sind leicht von jedem überall umsetzbar, jeder kann Gutes tun. Dabei als globale Gemeinschaft zu agieren stärkt das Gefühl als Teil einer Bewegung wirklich etwas bewegen zu können. Wir verbinden somit zwei starke Trends miteinander: Soziale Verantwortung und soziale Netzwerke. Plattformen wie Facebook und Twitter helfen dabei, die guten Taten in den bestehenden sozialen Strukturen schnell zu verbreiten und auch Freunde davon zu überzeugen selbst mitzumachen. So versuchen wir Stück für Stück die Welt ein bisschen zu verbessern.

Ihr seid seit knapp zwei Wochen online, wie ist es bisher gelaufen?

Sehr gut. Schon die ersten 24 Stunden haben unsere Erwartungen übertroffen. Trotzdem geht es jetzt natürlich darum Doonited weiter in die Welt zu tragen und unsere kleine Bewegung so richtig in Gang zu bringen. PR wird jetzt für uns sehr wichtig.

Wie kam es zu der Idee Doonited ins Leben zu rufen?

Ich war vor einigen Jahren in Indien und habe dort mein Patenkind besucht. Ein Patenkind haben, war für mich damals meine Möglichkeit Gutes zu tun. Es war ein sehr emotionales Erlebnis und ich wollte am liebsten alle meine Freunde davon überzeugen auch ein Patenkind zu unterstützen. Mir wurde schnell bewusst, dass andere, ohne dort gewesen zu sein, nicht so emotional eingebunden sind. Hinzu kommt der oft berechtigte Zweifel, ob das eigene Geld tatsächlich beim richtigen Empfänger landet. Es gibt am Ende dann doch oft viele Gründe nichts Gutes zu tun. Ich wollte eine Möglichkeit finden, diese Mitmachbarrieren wegzunehmen, Bewusstsein zu schaffen und eine Gemeinschaft bzw. eine Gruppendynamik aufzubauen. Schließlich zeigt schon jede kleine Tat eine Wirkung und so kann eben auch ohne großen Aufwand oder Spenden etwas verändert werden.

Wie viele DailyGoods habt ihr gerade noch im Petto und wo kommen diese her?

Im Moment haben wir noch weit über 100 DailyGoods auf Vorrat. Ziel ist es aber, dass die Vorschläge aus der Gemeinschaft kommen. Man kann daher natürlich eigene DailyGoods auf der Website vorschlagen. Wenn dir also etwas einfällt, immer her damit!

Was hat euch dazu bewogen, euch im betahaus einzurichten?

Wir hatten im Vorfeld schon bestimmte Erwartungen an das betahaus, die sich letztlich auch erfüllt haben. Für uns war es wichtig Reaktionen und Feedback einzuholen und im betahaus, sitzt die richtige Zielgruppe für uns. Es gibt gute Möglichkeiten Tipps, Kontakte oder sogar Kunden auszutauschen. Netzwerken klappt hier tatsächlich sehr gut, auch wenn jeder selbst sich darum bemühen muss und nur im betahaus arbeiten natürlich nicht ausreicht.

Hast du Verbesserungsvorschläge fürs betahaus?

Ich habe es schon angeregt, zum Teil wurde es auch umgesetzt: die Ideenmanufaktur. Quasi ein Blackboard für Expertisen-Austausch. Ich finde das Ganze könnte durchaus noch ausgeweitet werden. Momentan finden sich dort neben Arbeits- auch Wohnungsgesuchen auch viele andere Sachen. Ich fände es schön, wenn dort auch mehr „Biete…“ auftauchen würde, sodass ein wirklicher Austausch von Können unterhalb der betahaus User stattfinden kann.

Die heutige DailyGood lautet übrigens: Monday morning surprise – give a small treat to a colleague.

Doonited.com

Doonited auf Facebook

Startup of the week – #5: We&Co

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betahaus: How long are you in Berlin and since when do you work at the betahaus?

Ryan Jones: I actually live in Tübingen with my wife. She had a seminar here in Berlin and I took the opportunity to join her and work from the betahaus. After moving to Germany from Switzerland, I have worked in several coworking spaces:  Augsburg, München, Stuttgart & Wankheim.  Several people recommended that I stop by the betahaus while staying in Berlin. Betahaus seems to have built quite a coworking brand in Germany!

What are you working on right now?

I am currently a co-founder for We&Co and I do some consulting on the side.  We&Co is an free App, that gives you the opportunity to thank people you meet in your everyday life. That can be your favorite waitress, hairdresser or the awesome guy from the shoe shop next door. The main idea is, that since we already have facebook or linkedIn, where we connect with family, friends or colleagues, there should be also a way to connect with the amazing people who go the extra mile to help you every day. If someone delivers great service, you can say thank you via We&Co and give something positive back. It’s like a game, you can exchange information about outstanding service with your friends.  But, at the same time, it empowers and motivates employees from the service sector (who are so often overlooked) via positive feedback.  Personally, I love using We&Co because it helps me build more human relationships.  We hope We&Co can build a movement around thankfulness and gratitude in a world that has grown increasingly transactional.

How did you come up with the idea?

My two co founders, Marc Mathieu and Jared Malan incubated the idea and I came on a little later to help drive it to fruition.

What kind of feedback did you get for We&Co so far?

We’ve been working on We&Co since fall 2010 and launched in mid July. So far we’ve been very encouraged by the great feedback we’ve received from the likes of GOOD, Fast Company, Mashable & PSFK.  And, of course, we’ve received great feedback from our users.  People love the idea of spreading positivity. Our next steps are now to tell people about the app and find unique ways to make it bigger.

What will you tell other people about your time in Berlin?

I actually just wrote a blogpost about my time in Berlin, you can find it here. Overall, I feel a tremendous pulse of creativity and openness here.  Betahaus is more a creative than a business/office oriented co-working space. It is not like a “serious” office and you can feel more the creative type of spirit. I really enjoyed the betabreakfast and I felt that it was super easy to get in touch with other people at the betahaus.

Would you suggest any improvements for betahaus?

I think you guys are doing a great job & I totally felt at home here. It’s not a brand new building and there could be some improvements in the infrastructure like the toilets, but on the other hand that’s part of the specific charm of the betahaus. There could also be some more events, but maybe I was just unlucky as I arrived in August–not the busiest month of the year.

Für alle, die gerne mehr erfahren wollen, empfiehlt sich ein Blick auf:

We&Co

Ryans Blog

People in Beta Festival on October 1st

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Alright, it seems like Berlin is becoming Europe’s Startup City Number One and we have to contribute to this developement. We thought the best way to do it from our side is a One-Day-Festival in October and it should not only be about Startups but also about Coworking and DIY-Culture. We would be pleased for everyone who’d like to join us. Thanks to 6wunderkinder’s Blogpost yesterday which finally triggered us to take action on our blog as well. (weiterlesen…)

BETABREAKFAST – THURSDAYS 9:30 AM

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Bei unserem wöchentlichen Netzwerktreffen gibt es neben frischen Brötchen und Café jede Woche Input von betahaus | Membern. Mal wird ein Start Up, mal eine Initiative oder ein einmaliges Projekt vorgestellt.

Gäste und “soon to be Members” sind sehr willkommen. Es ist die perfekte Gelegenheit um das betahaus Netzwerk kennen zu lernen. Eine kurze Anmeldung via Eventbrite genügt.

Wir sehen uns nächsten Donnerstag!

ENGLISH VERSION

Get to know creative minds and start ups in Berlin. Enjoy breakfast at the betahaus | café at our weekly networking event – freelancers, start ups, creatives and friends are welcome to join! Brötchen and fresh coffee will be served. Plus we always have an interesting input from one of the start ups/ freelancers.

Please sign up at eventbrite for the next betabreakfast. Looking forward seeing you!

Startup Of The Week – #4: Berlin&I

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betahaus: Was macht Ihr hier?

Alexander: Wir produzieren den zweisprachigen City-Guide “Berlin&I”. Ein Magazin, das überwiegend in den Zimmern von Vier- und Fünf-Sterne-Hotels ausliegt. Du kannst es aber auch am Kiosk kaufen.

Worüber berichtet Ihr in Berlin&I?

Wir schreiben über aktuelle Kulturereignisse: Was läuft in den Berliner Konzert-, Opern- und Schauspielhäuser? Was erwartet mich in den angesagten Bars und Clubs? Welche Ausstellungen sollte ich mir nicht entgehen lassen? Und wir fragen bekannte Berliner wie Wladimir Kaminer, Sven Regener oder Dieter Kosslick nach ihren Lieblingsorten in der Stadt.

Was macht Berlin Eurer Ansicht nach momentan so attraktiv?

Es klingt vielleicht abgedroschen, trifft aber zu: Berlin ist ein Sammelpunkt für Kreative aus der ganzen Welt. Hier soll es ja auch ein paar geben. Diese Menschen können hier kulturelle Projekte verwirklichen, die anderswo nicht möglich wären. Die Stadt bietet Raum zum Ausprobieren, zum Austoben, zum Herumspielen. Die aktive kreative Szene wiederum macht die Stadt attraktiv für Besucher.

Wie stabil ist der Hype?

Schwer zu sagen. Ich gehe schon davon aus, dass Berlin in zehn Jahren immer noch eine spannende Stadt sein wird. Aber möglicherweise nicht mehr für die gleichen Menschen wie heute. Die Entwicklung wird nicht stehen bleiben. Junge Künstler ziehen vielleicht weiter nach Osteuropa oder Asien.

Warum arbeitet Ihr gerade im betahaus?

Weil man hier richtig gute Leute findet, mit denen man zusammenarbeiten kann. Drei Beispiele: Oliver und ich haben uns hier schon vor fast zwei Jahren getroffen, er ist bis heute unser Chefübersetzer. Martin programmiert unsere Website und Samsarah unterstützt uns beim Design. Außerdem ist es netter, dass man viele Leute trifft, als immer nur mit den gleichen Nasen in einem Raum zu sitzen.

Woran mangelt es noch im betahaus?

In Sachen Infrastruktur – bei den Toiletten zum Beispiel – gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben. Manche Sachen sind unorganisiert. Vielleicht gehört das aber auch dazu. (lacht)

Gab es für Dich als Gründer von Berlin&I den einen schönsten Moment?

Ein gedrucktes Exemplar der allerersten Ausgabe von Berlin & I in der Hand zu halten – das war schon toll!

Bist Du eigentlich Berliner?

Ich komme ursprünglich aus Kassel, lebe aber mittlerweile seit mehr als zehn Jahren in der Stadt.

Übrigens: Die Homepage von Berlin & I wird derzeit verbessert und erweitert. Schon bald finden Besucher auch online aktuelle Infos zum Stadtgeschehen. Außerdem gibt es künftig regelmäßige Ticketverlosungen. Vorbeischauen lohnt sich =)

Startup Of The Week – #3: unhosted

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betahaus: Who are you and what are you doing here?

Michiel: I´m Michiel de Jong and I´m trying to decentralise the web. I want to make it an unhosted space.

What excactly does this mean: “an unhosted space”?

Using the Internet today implies giving up control over a lot of personal data, because the same people that provide a website you want to use also store all the related data. Facebook for example not only offers a social network but also saves your name, age and profession, even fotos and videos on its servers. The providers leave you no choice and I think this needs to change!

End-users should be able to decide where their data are stored just like they can decide which email host they want to use. So basically, “unhosted” is a project that tries to separate the locality of web-application from the locality of data storage.

Sounds like a non-profit-project?!

In deed, it is. I started “unhosted” as a hobby-project on a programming-holiday at the beautiful beach of Bali. As I got a lot of positive feedback, I quit my job as a scalibility engineer in Spain, started focusing full-time on “unhosted” and now it is a non-profit-project funded by donations.

You could work everywhere. Why did you come to Berlin?

Because Berlin is cheap. Plus, I heard a lot of stories and everybody told me to come here (smiles).

… and why to betahaus?

Coworking is flexible and rather cheap. As “unhosted” depends on donations, those are two very important criteria. After some time at co-up, another coworking space in Kreuzberg, I switched to betahaus. I really like the structure of the place, its design and atmosphere.

What are you still missing here in the betahaus?

To me personally, the desks are a little too wabbly. They should be more stable.

How can people participate in the process of changing the web into an unhosted space?

For most of the people the best, easiest and only way to help the project move forward are donations. We are grateful for any amount (and will mention you on our thank-you-page if you write your email adress in the payment subject)! If you give more than 25 Euros you can get a nice “unhosted” T-shirt. Apart from donations you can help programming – which we are doing at the moment – or marketing – which we will probably do next year (smiles).

From within Germany, donations go to:

Account Number (Kontonummer) 069428100

Bank Number (BLZ) 10070848

International donations go to:

IBAN: DE08100708480069428100

BIC: DEUTDEDB110

You can visit unhosted online, on facebook and on twitter

We are hiring! – Eventmanager in Festanstellung gesucht.

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Hey Berlin, wir haben einen ziemlich tollen Job zu vergeben im betahaus. Es handelt sich um nichts weniger als eine Festanstellung (!) als DER Eventmanager  oder DIE Eventmanagerin des betahaus. Wir sind schon jetzt wahnsinnig gespannt auf alle Bewerber. Bitte uneingeschränkt retweeten, liken und plusen, damit nachher keiner sagen kann, er hätte es nicht mitbekommen!

Ok, hier kommt die offizielle Ausschreibung:

Wen wir suchen:

Du kennst Berlin in- und auswendig,  kennst Dich in Kunst, Kultur und digitalen Angelegenheit sehr gut aus!

Du bist so was wie ein “Digital Native” und dort sicher in Wort und Schrift und Social Media.  Dir ist Coworking und das betahaus ein Begriff und du weißt, das es bei uns nicht darum geht, möglichst viele Schreibtische an möglichst viele Leute zu vermieten.

Du hast bereits reichhaltige Erfahrungen im Event- und Cateringbereich gesammelt und strebst nun eine Position mit Budget- und Teamverantwortung an.

Bestens gewappnet für die täglichen Herausforderungen im betahaus | Eventbereich bist Du mit einer abgeschlossenen Eventmanagementausbildung oder einem entsprechenden Studienabschluss.

Angebote schreiben, eine Veranstaltung mit 10-500 Gästen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende rund um glückliche Kunden und Gäste zu verabschieden, schaffst Du mit professioneller Leichtigkeit.

Du bist zuverlässig, kommunikativ, kannst Deutsch und Englisch fließend in Wort und Schrift, liebst es eine lose Anfrage in einen unterschriebenen Vertrag zu verwandeln, arbeitest sehr strukturiert und eigenverantwortlich und hast bestenfalls schon Erfahrung als Teamleiter gesammelt.

Du weißt, dass sich die besten Events nicht 9-5 abspielen, sondern Nacht und Wochenendeinsätze zum Alltag gehören – bist also zeitlich flexibel einsatzbereit.

Wir bieten Dir eine herausfordernde und spannende Festanstellung im betahaus | Berlin an
und freuen uns auf Deine Bewerbung bis zum 5.Aug 2011 mit CV an kontakt@betahaus.de.

Wer wir sind und an was wir glauben:

Wir sind im Herzen Kreuzbergs einer der größten Coworking Spaces der Welt. We are People in Beta. Bei uns ist die Kreativwirtschaft, DIY – Culture und Opensource Bewegung zu Hause und wir sind eine Plattform für Freelancer, Tech – Startups und Social Businesses aus Neukölln und New York. Wir verstehen uns als Teil der weltweiten coworking community und teilen ihre Grundwerte. Sie heißen collaboration, accessibility, community, openness und sustainability. Community und Coworking ist der Kern der Bewegung und das Herz des betahaus. Das betahaus steht und fällt mit seiner Community. Die Arbeit mit der Community steht für uns im Zentrum aller Überlegung. Nicht wir machen das betahaus. Die Community macht’s und wir selbst sind Teil davon. Unsere Aufgabe ist, all das aus dem Weg zu räumen, was die Entfaltung des kollektiven Potentials behindert. Unser Lebensinhalt sind Offenheit und Kollaboration. Wir pflanzen keine Monokulturen, sondern beobachten aufmerksam die Elemente, die in unserem Ökosystem gedeihen, unterstützen und inspirieren deren Wachstum und kreieren Raum für immer neue Verbindungen.

Wir würden uns freuen, in Zukunft mit Dir zusammenzuarbeiten.

Wir nehmen auch gerne Empfehlungen von Dritten entgegen!

Wochenarbeitszeit: 35 Stunden. Sticht!

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Wir haben in den letzten Wochen mit einer kleinen Taskforce an einer spielerischen Möglichkeit getüftelt, die es ermöglicht, die Bewohner des betahaus besser kennen zu lernen. Das wollen wir nicht länger verheimlichen. Hier ist der erste Prototyp:

Die Idee ist ein  Quartett mit Namen betatrumps, gemacht  von und für betahaus-Bewohner zum Kennenlernen, Beschnuppern und Fördern der internen Zusammenarbeit.

Die Karten werden für jeden Freelancer, jedes Unternehmen oder Start-Up individuell angefertigt und sollen nicht nur zum Spielen einladen, sondern durch essentielle Informationen auch einen Überblick schaffen: Wer arbeitet im betahaus?, Wer kann was? und Wie ist die coworking-Bereitschaft der jeweiligen betahaus-user?

Donnerstag machen wir den ersten live-test: Getestet wird im Rahmen eines kleinen Turniers beim betabarbecue (21.07 / 19.00). Der Preis für den Gewinner: Ein Foamcutting-Firmenschild by  Open Design City.

Wir haben schon 32 Karten, o Kategorien und brauchen aber natürlich noch mehr betahäusler und gutes Feedback zur Verbesserung. Also seid herzlich eingeladen zum BBQ und spielt eine Runde mit oderfüllt das Formular aus und schickt eine Mail mit Namen und Firmenlogo an betatrumps@betahaus.de, dann machen wir eine Karte draus. ;)

In diesem Sinne: Lasset die Spiele beginnen!

P.S.: Wenn Ihr am Donnerstag kommt, vergesst das Grillzeug nicht. Grill und Getränke sind da!

Startup Of The Week – #2: Beyer & Söhne

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betahaus: Was macht Ihr hier?

Die Söhne: Arbeiten (lachen). Wir produzieren und verkaufen eine Hautcreme, die unser Vater entwickelt hat.

Warum braucht die Welt noch eine weitere Hautcreme? Was ist das besondere an  Eurem Produkt?

Das Problem ist, dass heutzutage keiner wirklich genau weiß, was eine besondere Hautcreme ausmacht. Unser Vater entwickelt seit 20 Jahren Hautcreme und dabei hat er uns immer erklärt was eine gute Hautcreme ausmacht: das wollen wir jetzt weitergeben. Wir erklären unsere Creme in informativen, witzigen online Videos. Unsere “Beyer & Söhne Hautcreme” ist – stark vereinfacht ausgedrückt – weitaus hautverträglicher und gesünder als die handelsüblichen Cremes. Auf der einen Seite verzichten wir auf bestimmte Zutaten – wie z.B. jegliche Art von Konservierungsstoffen.

Deshalb ist die Creme auch lediglich drei Monate haltbar. Dafür enthält sie auf der anderen Seite viele verschiedene Vitamine in großen Mengen.

Warum habt Ihr Euch ausgerechnet für das betahaus als Arbeitsplatz entschieden?

Wir wollten unbedingt coworking ausprobieren, davon hatten wir zuvor viel gelesen. Dann hat sich Robby das betahaus angeschaut und meinte: “Das isses!” Die Wahl hat sich bezahlt gemacht. Wir brüten nicht nur im eigenen Saft sondern stehen in ständigem Kontakt zu anderen coworkern. Außerdem haben wir unsere Idee hier schon mehrmals vorgestellt; z.B. beim betabreakfast und beim betapitch. Das Feedback aus dem Haus hat uns in beim Feinschliff geholfen und uns in unserem Vorhaben bestärkt.

Was fehlt Euch noch im betahaus?

Eine Salatbar, mehr gemeinsames Biertrinken und ein Basketballkorb im Hof.

Was fällt Euch zum Fahrstuhl des betahauses ein?

Gar nichts. Wir nehmen die Treppe… (lachen)

Was war das schönste Erlebnis in Eurem Leben als Jungunternehmer?

Der betapitch.

Übrigens: Beyer´s Söhne hautnah erleben und ihre Creme selbst ausprobieren könnt ihr im betahaus. Videos und weitere Infos gibt es hier, sowie auf facebook und twitter.

Mission Impossible – Wie man ein Schiff über die Berge bekommt

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Free Culture Incubator Workshop No.8
Dienstag, 26.07.2011 von 17-21.30Uhr
im betahaus Café

Mit Henning von Gierke, Maler und Regisseur, Professor an der Universität Wien

Bei jedem größeren Projekt kommt irgendwann der Punkt, wo man einfach nicht mehr weiter weiß: es treten Probleme auf, mit denen kein Mensch gerechnet hat, Budgets werden gekürzt, Teammitglieder fallen aus – kurz, das Vorhaben erscheint unmöglich. An diesem Punkt kann man entweder aufgeben oder erst recht weitermachen. Bei diesem Workshop dreht sich alles um den magischen Moment des Weitermachens über alle Widerstände hinweg. Dabei interessieren uns vor allem zwei Fragen: woher schöpft man neue Motivation und wie kann man durch einen Perspektivenwechsel das Ruder herumreißen?

Für den Workshop haben wir einen besonderen Gast eingeladen, dessen kreative Arbeit immer wieder von unmöglich scheinenden Herausforderungen bestimmt war: Henning von Gierke – er ist bildender Künstler, Regisseur, Set Designer und lehrt an der Universität Wien. Er hat unter vielen anderen mit Regisseuren wie Werner Herzog oder Völker Schlöndorff zusammengearbeitet. Im Verlauf seiner Karriere hat Henning von Gierke Bilder geprägt, die immer in unserem kulturellen Gedächtnis haften bleiben werden: das berühmte Boot, das für den Film „Fitzcarraldo“ im Dschungel Südamerikas über einen Berg gebracht werden musste, Tausende von weißen Mäusen die für die düstere Atmosphäre in „Nosferatu“ einfach nicht grau und dreckig werden wollten oder die oft zitierte Szene aus der Wagner-Oper “Lohengrin” in Bayreuth mit einer Bühne unter Wasser.

Henning von Gierke wird uns von den Herausforderungen seiner Arbeit berichten und davon erzählen wie man mit viel Leidenschaft, Liebe zum Detail und der hohen Kunst der Improvisation das Unmögliche möglich machen kann auch wenn man nur begrenzte Mittel, Zeit und Erfahrung besitzt. Danach teilt sich der Workshop in vier kleinere Gruppen auf, in denen sich die Teilnehmer über ihre individuellen (Un)möglichkeiten austauschen können. Henning von Gierke wird uns dabei etwas von seinen Methoden erzählen.
Im Anschluss an den Workshop findet ein gemeinsames Abendessen im betahaus-Café statt, bei dem der Erfahrungsaustausch in größerer Runde weitergehen kann.

Die Teilnehmeranzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Wir laden alle ein, die gerade mitten in einer unmöglich scheinenden kreativen Herausforderung stecken sich für diesen Workshop zu bewerben. Erzählt uns woran Ihr gerade arbeitet, warum ihr gerade jetzt neue Inspiration und Motivation braucht und welche Erfahrungen ihr den anderen Teilnehmern weitergeben könnt. 
Die Teilnehmer werden, wie in dieser Workshop-Reihe des Free Culture Incubator üblich, im Hinblick auf einen spannenden Mix an Menschen, beruflichen Hintergründen und Erfahrungen ausgewählt.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Für das gemeinsame Abendessen zahlt jeder Teilnehmer einen Unkostenbeitrag von 5 Euro.

Die Workshop-Sprache ist Englisch. Wir werden Euch spätestens am 20. Juli Bescheid geben ob Ihr bei dem Workshop dabei sein könnt.

> Hier geht es zum Anmeldeformular.

In Partnerschaft mit dem Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes & dem Kreativen Netzwerk Moritzplatz:

Startup Of The Week – #1: Coffee Circle

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Startup Of The Week: Der Name erklärt sich von selbst. Wir wollen Euch von heute an jede Woche kurz eines der tollen, jungen Unternehmen vorstellen, die derzeit im betahaus ihr Unwesen treiben. Den Anfang macht der Coffee Circle:

Coffe Circle beim Verkosten

betahaus: Was macht ihr hier?

Martin von Coffee Circle: “Wir verkaufen ausgewählte Gourmetkaffees von äthiopischen Kleinbauern und finanzieren mit einem Teil der Erlöse Hilfesprojekte vor Ort, die das Leben der Bauern und ihrer Familien verbessern.”

Warum entscheiden sich ehemalige Berater von Roland Berger ausgerechnet für das betahaus als Arbeitsplatz?

Ganz einfach: Wir profitieren nicht nur vom Netzwerk und den vielfältigen Kompetenzen hier im Haus, sondern können uns auch – ganz unkompliziert – mit anderen Startups austauschen.

Woran mangelt es im betahaus noch?

An einem Basketballkorb im Hinterhof!

Habt ihr ein Vorbild-Startup?

Wir haben keine Vorbilder – wir sind Vorreiter (lacht)

Der betahaus-Fahrstuhl diente früher ausschließlich dem Lastentransport und fällt heute durch seine Sturköpfigkeit auf. Hattet Ihr schon ein besonders prägendes Fahrstuhlerlebnis?

Katrin von Coffee Circle: Ich bin neulich im Fahrstuhl stecken geblieben – ausgerechnet im Keller. Weil niemand auf meine Klopfzeichen reagierte, drückte ich den Alarmknopf – nach 10 Minuten meldete sich endlich jemand und wenig später war ich wieder draußen. Seitdem ist meine Beziehung zum Fahrstuhl ziemlich innig (lacht).

Hier findet Ihr mehr über Coffee Circle:

Den leckeren Kaffee vom Coffee Circle kann man übrigens auch im betahaus kaufen und genießen!

betalab | Züri startet am 1. Juli!

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Endlich! Nach langer Vorbereitung startet das betahaus | Zürich am Freitag, den 01. Juli in eine zweimonatige Pilotphase. Für diese Zeit werden zwölf Arbeitsplätze in den Ausstellungsräumen von Peripher, dem „begehbaren Kulturmagazin“ (www.peripher.ch) in der Zweierstraße 176 zur Verfügung stehen.


Coworker und solche, die es werden wollen, können für 20 Franken – umgerechnet also knappe 17 Euro – ein Tagesticket erwerben, in dem nicht nur der Arbeitsplatz, sondern auch die Benutzung von WLAN, Drucker und Scanner enthalten ist. Jeder fünfte Besuch geht aufs Haus.

Natürlich sind auch Neugierige, die  gerne einmal die frische Luft der neuen Arbeitsform schnuppern möchten, herzlich eingeladen. Um die Entstehung einer Community zu unterstützen lädt der betatimes Stammtisch jeden Dienstagabend zum Kennenlernen, zum Austauschen und zum Feierabendbierchen ein. Zudem wird  jeden Donnerstag – nach Berliner Vorbild – ein betabreakfast mit leckerem Frühstück und spannenden Projektpräsentationen veranstaltet. Doch damit nicht genug: Mark Struck und Oliver Schneller, das Züricher Gründerduo, planen außerdem Grillabende und Feten sowieWorkshops, Diskussionen und Vorträge rund ums coworking.

Falls die Pilotphase von Anfang Juli bis Anfang September erfolgreich ist, können sich die Züricher auf ein festes und dauerhaftes betahaus in ihrer Stadt freuen.  Viel Glück!

Wer noch mehr über das betahaus | Zürich wissen will, wendet sich am besten an Oliver Schneller (mail: olivier@betahaus.ch / tel: +41 (0)78 682 31 07)

StageTheSpace

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Ein Ort, viele Räume. Eine Show, kein Star. Ein Event, zwei Ereignisse. Am 8. Juli 2011 veranstaltet schaurauschen zusammen mit dem betahaus| Berlin eine Performance- Nacht zum Thema Raum als Bühne – Bühne als Raum. Eröffnet wird damit gleichzeitig die daran anschließende Foto-Ausstellung.

Aus der Selbstdarstellung:

“Wir navigieren uns mittels GPS durch den Stadtraum, per Menuführung entlang der Benutzeroberfläche und mit Billigfliegern über den Ozean, sind gleichzeitig Avatar, Profil und Biomasse – in Zeiten multimedialer Echtzeit- Kommunikation stellt Raum längst keine statische Form mehr dar. Vielmehr wächst ein hybrides Spektrum an Möglichkeiten, Raum zu betreten, zu verlassen oder über- haupt erst zu gestalten.
Wo wir sind und welche Räume wir betreten hängt in zu- nehmendem Maße davon ab, wie und als wer wir dies tun.
Unser Auftritt ist alles: Wir erfinden uns, schauen uns dabei zu und integrieren uns so in das Regelwerk eines Raumes, das doch nur durch uns selbst besteht. Wie also lässt sich Raum als Bühne begreifen, erzeugen und be- schreiben? Wie gestaltet sich das Verhältnis von Publikum und Performer, wenn wir doch längst beides geworden sind?
StageTheSpace sucht nach Antworten, die den Sprung vom alltäglichen Erleben auf die Bühne der Kunst wagen – oder umgekehrt.”

Wir lassen uns überraschen und laden Euch herzlich zur Vernissage, am 8.Juli ab 20 Uhr ins betahaus | Berlin ein!

People in Beta – Stage project @ Fête de la Musique

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TammTamm Trommelwirbel: Wir mischen dieses Jahr zum erstenmal bei der Fête de la Musique mit!

11 Start Ups aus dem betahaus haben sich zusammen getan und gemeinsam mit unserem Vermieter ORCO GSG den Hut rum gehen lassen.

Heraus gekommen ist eine grandiose !People in Beta! Bühne! und ein feines Line Up bis spät in die Nacht hinein:

16:00 Hannes Kies (jazz)
17:00 Entertainment For The Braindead (singersongwriter)
18:00 Graciela Maria (singersongwriter, electronica)
19:00 Shaban & Käptn Peng (hip hop)
20:00 Nachttierhaus (lounge, jazz, electronica)
21:00 Le Clap (elektropop)

ab 22:00 Indoor: Fête de la Nuit (elektro, jazz, pop)

mit Video Performance by Jessica Dürwald, Marco Gorzel, Johannes Baptista Ludwig, Thomas Kaufmann, Stefan Dening mit Michael Weiß’s best Lichttechnik ever!

Also herzliche Einladung an Euch: kommt vorbei und feiert mit uns! Gekühltes Bier gibt es reichlich und die Sonne wird scheinen, da sind wir uns ganz sicher!!

Ein grosses Dankeschön an alle Start Ups die die Bühne möglich gemacht haben:

[vimeo]http://vimeo.com/4981173[/vimeo]

betahaus&DMY present Hartz IV Wohnung

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Ein Zuhause zum Selberbauen

Während des DMYs präsentiert der Berliner Architekt Le Van Bo („Hartz IV Möbel“) vom 1. bis 5. Juni 2011 in der Open Design City die „Hartz IV Wohnung“. Basierend auf einer Standard-Einzimmerwohnung (WBS 70) hat Le Van Bo Selbstbaumöbel entworfen, die auf minimalem Wohnraum maximale Lebensqualität ermöglichen sollen: essen, arbeiten, schlafen – und das alles auf nur 21 qm Wohnfläche.

Wer noch ein paar Inspirationen für seine eigenen Quadratmeter sucht kann bei uns eine Einrichtungsberatung von Le Van Bo persönlich bekommen.

Die Ausstellung könnt Ihr Euch vom 1. bis 5. Juni im betahaus anschauen

 und sogar nachbauen.

Die Baupläne sind kostenlos im Internet verfügbar. 

Das Besondere an der Ausstellung „Hartz IV Wohnung“ ist der Einsatz von Wänden, die später als Wohn- oder Büromöbel weiterverwertet werden.

So wird der normalerweise bei Messen und Ausstellungen anfallende Müll vermieden. Überdies hat Le Van Bo eigens für diese Ausstellung die Beta-Blocks entworfen: Das sind rollbare, schrankartige Boxen, die gestapelt, gedreht und aufgereiht werden und zum Beispiel für ein spontanes Guerilla Lounging genutzt werden können.

Wir haben das vor ein paar Tagen schon einmal ausprobiert. Der Task hieß “Wie bekomme ich möglichst viele betahaus Teammember in einem Beta-Block unter?”

Open Design City featuring Le Van Bo
Hartz IV Wohnung
Ein Zuhause zum Selberbauen
Make yourself a home

Ausstellung/Exhibition
1.-5. Juni 2011

In Kooperation mit IDZ – Internationales Design Zentrum Berlin

Press-Event: 1. Juni 2011 10 Uhr
Vernissage: 2. Juni 2011 19-24 Uhr

Guerilla Lounging Event: 2. Juni 2011, 16:00 Uhr (Location is top secret)
Wochenend-Baukurs für Anfänger: 3. – 5. Juni, 10.00-18.00 Uhr

Wohnungsberatung mit Le Van Bo: Samstag, 4. Juni, 16.00 Uhr

Auszug aus der Comedyshow „Von Hartz inne Charts“: Samstag, 4. Juni, 19.00 Uhr

Finissage: 5. Juni 2011 16-18 Uhr

Workshops:
Siwo Sofa: 3.-5. Juni 2011 10-17 Uhr (mit Anke Buchmann), Teilnahmegebühr: 100 Euro (plus Material ca. 300 Euro)
Berliner Hocker: 2. Juni 2011 20 Uhr, Teinahmegebühr: 0 Euro (plus Material 10 Euro/Hocker)

More Info: Le Van Bo s Blog

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