Alles neu macht der Mai

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So, jetzt gibt es Neuigkeiten: Die letzten zwei Jahre haben wir das betahaus gegründet, aufgebaut, erweitert, umgebaut, geändert, abgedichtet, rumgedoktert, umsortiert, expandiert, mal nach vorne mal nach hinten, noch mal neu gemacht oder von vorne angefangen.  Alles gleichzeitig. Wir sind jetzt 2300 Quadratmeter groß, hosten über 150 kreative Köpfe, haben die ODC gegründet und uns den betapitch aufs Dach gesetzt. Uns fällt auf: Wow, das ist ja ganz schön groß geworden!

Während wir in der Vergangenheit das Management dieses Matroschka Startups aus dem Ärmel geschüttelt haben und mit einem halben Dutzend Gründern, einem großen Team von freiwilligen und bezahlten Helfern den Laden geschmissen haben, haben wir in den letzten Wochen etwas umgebaut und uns neu aufgeteilt. Meet the (old) new  Management Team of betahaus | berlin:

The one and only v.l.n.r: (Madeleine|Max|Christoph|Benjamin)

…und natürlich der Rest der nie schlafenden Truppe die den Moritzplatz zum Coworker Heaven umbauen. Unsere bessere Hälfte, das andere halbe Dutzend baut weiter am großen Ganzen oder macht erst einmal Urlaub und meldet sich dann nach der Sommerpause zum Dienst zurück. Es ist ja nicht so, das wir nicht noch was vorhätten in Berlin ;-)

Für Morgen (Donnerstag) haben wir ein “Alles neu macht der Mai – BBQ” im Innenhof geplant und laden herzlich ein, vorbei zu kommen und den kleinen Neustart mit uns zu feiern. Bringt Fleisch und Kartoffelsalat selber mit. Wir stellen etwas Bier kalt. Hier Facebook zum Anmelden.

Lieben Gruß und bis morgen!!

C + M + M + B und und und

Romantik für Anfänger

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Am Anfang unserer Coworking Karriere haben wir uns oft gefragt, was Ron wohl so macht, wenn er den ganzen Tag angestrengt Löcher in die Luft guckt und intensiv telefonierend im Psst-Raum sitzt oder durch das Treppenhaus läuft. Als wir erfuhren, das er für ein paar Episoden Stromberg mitverantwortlich ist und auch bei Balko seine Hände mit im Spiel hat, fühlten wir uns geschmeichelt und hofften zumindest als anonyme Bürocharaktere auf den Sprung ins TV.

Nun ist es noch besser gekommen: Ron hat ein ganzes Buch bei uns geschrieben. Ron selber sagt, das es nicht ganz ohne Anlehnung an Leute auskommt, die ihn täglich hier umgeben haben. Wir haben da noch keine Parallelen gefunden, aber wenn das so einfach wäre, dann wäre es ja auch kein gutes Buch.

Diesen Donnerstag (12.5.) jedenfalls findet bei uns die Lesung zum Buch statt und wir sind irgendwie ein bisschen Stolz, mit von der Partie zu sein. Los geht es um 20 Uhr im Café und vielleicht stellen wir noch den Grill auf. Seid herzlich eingeladen!

Wenn ihr wissen wollt, worum es geht, dann überfliegt kurz die folgenden Zeilen.

In ihrer Telenovela geht es um Gefühlsstürme und lodernde Flammen der Liebe – im echten Leben hingegen steht der Drehbuchautorin Charlotte der Sinn überhaupt nicht nach Romantik: Ihr Ex-Freund Marius hat sie mit gefühlten 99% ihrer Kolleginnen betrogen. Als eine Rosenheimer Hausfrau namens Huber Sabine in Charlottes Berliner Großstadtleben auftaucht, trifft der eigene Telenovela-Kitsch Charlotte wie ein Bumerang. Denn die Huber Sabine ist ein Superfan, und ganz wie ihr Vorbild aus Charlottes Serie “Engel der Liebe” ist sie von der Idee beseelt, einsame Herzen zusammenzuführen. Ihr erstes Opfer: Charlotte. Denn die Huber Sabine spürt genau, dass auch auf Charlotte eine große, wahre Liebe wartet: Ex-Freund Marius. Als sich dann auch noch Alex, der als One-Night-Stand gedacht war, dauerhaft in Charlottes Altbauwohnung einquartiert und ihr Chef kurzerhand seine esoterisch angehauchte Frau zu ihrer Vorgesetzten macht, muss sie erkennen: Ihr eigenes Leben ist eine Telenovela geworden – und zwar eine verdammt turbulente. Ron Markus erzählt mit rasanten Dialogen und sprühendem Witz von großen Gefühlen – im Fernsehen und im wahren Leben.

Zu kaufen gibt es den Freibadspaß hier.

Also noch mal:

Wann: Donnerstag, 12.5. – 20 Uhr

Wo: betahaus | café

Bis Donnerstag!

Bosch Power Tools lädt zum Bau von “Design-it-yourself” Projekten ein: 4. Mai, Betahaus Berlin

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Die OpenDesignCity öffnet am 4. Mai ihre Türen und lädt erstmalig zu einem DIY Workshop für Mütter, Väter und ihre Kinder ein – und alle, die ihren lieben Kleinen mit Selbst-Gebautem eine Freude machen wollen.

Mit einfachen Mitteln, jeder Menge Bosch-Tools und Raum für Kreativität verwandelt sich unsere Werkstatt zu einer neuen Spielwiese.

Auf drei Werkbänken wird mit professioneller Hilfe auf einfache und schnelle Art gezeigt, wie Kinderzimmer individuell verschönert werden können, und das auf die altbewährte „Design it yourself“-Art.

Jedes der Projekte wird bis zur Fertigstellung von Christopher und seinem Team tatkräftig begleitet und kann anschließend auch zu Hause zum Einsatz kommen.

Für Speis und Trank ist gesorgt, und auch die Kleinen kriegen natürlich Miniwerkzeug, können bauen, basteln, spielen und werden vor Ort betreut.

4. Mai 13.00 – 19.00, Eintritt ist frei und Bohrmaschine und Co haben wir vor Ort. Wir freuen uns auf euch.

betapitch Vol. 3 – The Official Strike Zone

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Liebe Startups und solche, die es werden wollen: Am 3. Mai organisieren wir  den nächsten betapitch im betahaus! Die Bewerbungsfrist für den Pitch läuft bis zum 25th April und wir suchen aus den zahlreichen Bewerbern 8 Startups aus, die am 3. Mai live vor Publikum und der Jury präsentieren.

Zu gewinnen gibt es  6 Monate betahaus inklusive mentalem Beistand, Mentoring und Unterstützung bei der Suche nach Finanziers.  Hier die Details.

Für die Vorbereitung organisieren wir noch ein Pitchtraining in der Woche vor der Veranstaltung. Mehr dazu in den kommenden Tagen auf betapitch.de und hier auf unserem Blog.  Und jetzt zack zack bewerben mit einem Onepager!

Bei sonstigen Fragen wendet euch an anna[at]betapitch.de

Danke für die schöne Party

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Wir müssen uns bedanken für das tolle Fest, das wir am Samstag mit Euch feiern durften. Schön das Ihr alle da wart. Innerhalb des betahaus sind wir uns einig: Es war einer der besten Geburtstage, die wir je hatten. ;)

Wir danken auch bene, etsy, fritz-kola, planet-modulor, veltins und y&r für eine Geburtstagstorte, einige Freigetränke und Support für Austattung und  Kostümbastelstube. Und wir danken besonders den Jungs und Mädels von Trial&Error für die Organisation eben jener Kostümbastelstube und ein besonderer Dank an Kay für die legendäre Photo Booth. Durch Dich waren wir alle ein Sternchen. UND danke and das Graffiti Research Lab Germany für die fliegenden LED Luftballons. Die waren der Knaller. ;)

Eine schöne Zusammenfassung der Party erreichte uns durch ein prominentes Mitglied unserer betahaus – Kreativgemeinschaft in Form dieser “der morgen danach” – Mail am Sonntag:

“Also an mir lag’s nicht, wenn die Party nicht legendär und über die Maßen war. :)

T-Shirt: riecht nach … Schnapps?, Geld: ausgegeben, Erinnerungen: ???, Stimme: weg

Fotos: well…”

Da ist es fast schade, das es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis wir das nächste Mal Stroh in die Manege streuen können. Die angepeilte Eröffnungsparty des betahaus in Köln am 7. Mai tröstet ein wenig darüber hinweg, wir müssten Euch nur alle irgendwie an den Rhein bekommen.

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke. Die Fotos von Kay folgen hoffentlich bald.

///UPDATE/// Hier der Link zum Fotostream von Trial&Error /// UPDATE ///

symBiose – fine art & intelligent networks

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2011. collage, pigment, lacquer on canvas  70 x 70 cm

HODORI, Maler

Unter diesem Künstlernamen arbeitet der junge Südkoreaner Cha, Yong Ho (Jahrgang 1974) seid einigen Monaten in einem Kreuzberger Atelier. Er sagt von sich „jetzt bin ich angekommen“. Der Weg bis hierher war nicht immer einfach. HODORIs vielseitige Biografie erscheint als beispielhaft in einer global agierenden Generation von Künstlern, deren künstlerische Identität sich aus den bunten Versatzstücken individueller Erfahrungen und zum Teil gegensätzlichen lokalkulturellen Bezügen zusammensetzt.

Aus einem kleinen koreanischen Dorf stammend und nach verschiedenen, zum Teil hart erarbeiteten Studienaufenthalten in Südkorea zieht es HODORI 2002 in das Land Emil Noldes, der ihn neben anderen zeitgenössischen europäischen Künstlern wie Marc Chagall oder Edvard Munch bei seinem Werdegang inspiriert hat. An der Kunstakademie Düsseldorf und der Universität der Künste Berlin studiert er u.a. bei Daniel Richter, Anselm Reyle sowie Robert Lucander, bei dem er 2010 als Meisterschüler absolviert.

2004/2011  collage,acryl, oil on canvas 30 x 35 cm

HODORI hat einen künstlerischen Stil entwickelt, in dem er asiatische und europäische Kulturen mit Hilfe von experimentellen Mischtechniken verschmelzen lässt. Einflüsse durch Medien, Manga und Ikonen der Popkultur spielen dabei eine wichtige Rolle. HODORI sagt, er fühle sich der Kombination von Medien, die er in seiner gegenwärtigen Arbeit benutzt, viel näher als der Malerei. Seine Collage-Malereien entstehen dadurch, dass Fotografien auf bemalte Hintergründe aufgebracht und dann übermalt, verändert und weiter ergänzt werden. Diese geliehenen Elemente der Popkultursymbolik sind für den Betrachter am Ende vage erkennbar. Der Künstler nennt sein Vorgehen „Zitieren“ von Bildern, die er mittels Malerei persönlich auslegt. Die Bilder werden durch den Prozess des Überarbeitens zu seinen eignen gemacht, um wie er selbst sagt „neue Welten zu schaffen“. Eigene Welten, die Themen wie Natur, Innenräume oder urbane Landschaften zeigen, menschliche Figuren und Bilder aus der Popkultur. Es entstehen Gegensätze zwischen Dunkelheit und Farbe, Abstraktion und konkreten Figuren.

Einige seiner aktuellen Arbeiten kann man auf der website hodori.de sehen. Der Künstler war 2010 auf einigen Ausstellungen in Deutschland und Südkorea präsent, u.a. im Kunstraum Essen, art forum Berlin, Südkoreanische Botschaft Berlin, Freies Museum Berlin, Kolonie Wedding oder The Forgotten Bar.

Wer mehr erfahren möchte, besucht am besten die Vernissage am Do., den 31.03.11 ab 19h mit live Pop Collagen als musikalischer Antwort auf HODORIs Mischtechniken, sowie ein paar einleitenden Worten von Joachim Becker, Kurator und Lehrbeauftragter der UdK.

Vernissage:             31.03.11 ab 19h mit live Pop Collagen
Ausstellung:            01.04. – 27.05.11 Mo-Fr 9-19h im Café des betahaus

Geburtstag!!! Das betahaus wird 2 Jahre alt.

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Ja gibt es denn so etwas? Wir haben schon wieder Geburtstag. Das betahaus wird zwei Jahre alt. So schnell kann es gehen. Gerade noch mit Schnuller im Mund den Moritzplatz entlang gekrabbelt und schon stehen wir aufrecht auf zwei (Hinter-) Beinen und schauen vom vierten Stock in Richtung Nordsee und Mittelmeer.

Das letzte Jahr war turbulent und bunt wie das davor, und wir haben viele neue Böcke unter Tischplatten gestellt und Dreiersteckdosen an der Decke aufgehängt. Um unseren neuerlichen Jahrestag nun gebührend zu feiern, haben wir uns in den Kopf gesetzt, das betahaus für einen Tag in einen Zirkus zu verwandeln inklusive Elefanten, Löwen und Zirkusdirektor. Wir verteilen ab sofort für die Abendvorstellung am 2. April Eintrittskarten. Seht zu, das Ihr Euch Eine sichert. Ihr werdet einen Weg finden.

Das Programm sieht im Rohentwurf aktuell etwa so aus (beta):

  • 21.00 Uhr: Einlass
  • 22.00 Uhr: Freibier solange der Vorrat reicht
  • 24.00 Uhr: Birthday Torte und so ;)
  • 01.00 Uhr: Elefantenhunde
  • 02.00 Uhr: Affenbande

Einladungen gehen in den nächsten Tagen in alle sieben Himmelsrichtungen / per Twitter Gewinnspiel / Facebook Verlosung / Raubkopie, Mafianetzwerk und Abwurf vom Hubschrauber raus.

Wir danken für die Unterstützung von:

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg zu Besuch im betahaus

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Auch dieses Jahr bekommen wir wieder Besuch vom BP Wettbewerb

1x pro Jahr rufen die Investitionsbank Berlin , die Investitionsbank des Landes Brandenburg und Unternehmensverbände Berlin und Brandenburg e.V. einen Businessplan Wettbewerb aus.

Wenn man mit seiner Geschäftsidee die 3 Stufen des Wettbewerbs durchsteht winken saftige Gewinne. Übrigens: Unter den Gewinnern der 1. Stufe 2011 ist auch ein betahaus | Member: Bert Szilagyi mit seinem Start Up “personology” –  Congratz Bert!!

Am 24. Mrz. bekommen wir Besuch von allen Bewerbern aus dem Bereich „Creativ Industries“. Unser Vermieter ORCO GSG (einer der Unterstützer des BP Wettbewerbs) lädt zur Creative netzWerk lounge im betahaus| café ein.

Eckdaten: Donnerstag, 24. März 2011

Einlass 17.30 Uhr, Beginn 18.00 Uhr

Workshops gibt’s zu den Themen:
  • Film/Medien,
  • Mode/Design
  • IuK/Internetplattformen

Details zu den Speakern findet Ihr hier.

Auch wenn Ihr (noch) keine Teilnehmer des BP Wettbewerbs seid, könnt Ihr Euch unter Tel. 2125-2121 oder info@b-p-w.de zu dem Abend anmelden.
Viele Grüsse aus dem betahaus!

Ps: das Bufett letztes Jahr war grandios ;)

Das Coworking Treffen bei uns gestern.

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Wie vor ein paar Wochen angekündigt haben wir gestern mit fast 30 Teilnehmern bei uns im betahaus berlin ein Coworking Treffen gehostet. Das Ziel dieses Treffens war hauptsächlich, Coworkingspace Betreibern einen Raum zum Austausch und zur Vernetzung zu bieten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und zu motivieren. Wir haben Einblicke in unsere Arbeit und unsere Erfahrung gegeben und konnten Cowo-Gründer aus Bremen, Nürnberg, Wien, Luzern, Salzburg, Dresden und Düsseldorf kennen lernen. (Ich hoffe, ich haben Niemanden vergessen)

Eine Besonderheit war, das neben den Spacebetreibern auch zwei Beratungsfirmen/Gruppen/Organisationen (1, 2) mit dabei waren, die sich mit dem Thema Coworking auf intellektueller Ebene beschäftigen und Anknüpfungspunkte zu Ihrer Arbeit suchen. Ein Blick auf das Treffen aus dieser Perspektive wirft Local Intelligence in einem Blogpost.

Nach einem kurzen Frühstück bei uns im Café haben wir auf Grund der Teilnehmervielfalt auf “Barcampbetrieb” umgestellt und mit der gesamten Gruppe eine gemeinsame Agenda abgestimmt. Rausgekommen ist ein thematisch zweigeteiltes Programm mit einem sehr praktischen Schwerpunkt auf Spacebetrieb, Erfolgsfaktoren, Administration, Gründung, Finanzierung und Hosting/Communitymanagement sowie eher zukunftsorientierte und visionsgetriebene Themen wie “Coworking beyond space”, “the currency of Coworking”, “Co-Learning, Incubation” und so weiter und so fort. Wer sich das einmal genau ansehen möchte, wirft ein Blick ins Etherpad.

Themen wie die Coworking Week und die Coworking Conference haben es wohl auf Grund der Gruppenzusammensetzung nicht ganz nach oben geschafft auf die Agenda. In diesem Zusammenhang hat sich Lena aus dem betahaus | Hamburg für April gleich Angeboten, das nächste Treffen zu hosten. Eine Doodle Terminumfrage zur Abstimmung steht hier bereit. ///Update/// Der vorherige Link war falsch und führte zu unserem internen Teamworkshop. Der richtige Link ist hier: http://doodle.com/gbuv34ynz7bp3rpf ///Update///

Insgesamt konnte man mal wieder sehen, wie wichtig es ist, sich persönlich kennen zu lernen und einige der Leute die hinter Coworking in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen, in Persona zu treffen. Klar ist gleichzeitig: Der Tag war viel zu kurz und der unterschiedliche Wissenstand, verschiedene Perespektiven auf und Definitionen von Coworking braucht einen intensiven und ständigen Austauschprozess, den man an einem Tag nicht leisten kann. Also schaltet alle den Skype Channel an, hostet lokale Coworking Treffen und in der Zwischenzeit blogged, twittert, facebooked und redet über Coworking was das Zeug hält!

Gruß aus Berlin ;)

Christoph

Coworking Deutschland Treffen @betahaus #2

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WorkshopteilnehmerLang ist’s her das wir das letzte Mal ein Coworking Deutschland Treffen gehostet haben. Wir wollen das am 12.3 wieder tun. Es ist etwas spontan, aber wir hoffen trotzdem, das es ein interessanter Samstag wird.

Wir freuen uns total, das die Jungs und Mädels vom Debüt Coworking Projekt mit einladen und uns etwas bei der Organisation unter die Arme greifen.

///UPDATE/// Noch mehr Support: Coffe Circle, eins unserer Startups hat sich spontan bereit erklärt, zum Frühstück seinen tollen Kaffee auszuschenken ///UPDATE///

Hier ist der ungefähre Ablauf:

  • 10 – 11 Uhr: Begrüßung & gemeinsames Frühstück
  • 11 – 13 Uhr: Keynote 1 / Session 1 (1-3 Arbeitsgruppen)
  • 13 – 14 Uhr: Mittag
  • 14 – 16 Uhr: Session 2 (1-2 Arbeitsgruppen)
  • 16 – 16.30 Uhr: Café
  • 16.30 – 17.00: Keynote 2
  • 17 – 19 Uhr: Endpräsentation der Ergebnisse, Diskussion

Grundsätzlich ist die Themenwahl recht offen, von uns aus würden wir gerne das Thema Open Design City / Fablab einbringen und ein kleines Update geben zu unserem Jahr. Wenn Ihr Interesse habt zu kommen, schaut kurz im Etherpad vorbei und meldet Euch unter: http://coworkingday.eventbrite.com/

Bei Fragen einfach den Blogpost kommentieren. Wir Feedbacken dann ganz fix und Andere bekommen die Antwort gleich mit.

Gruß und hoffentlich bis Samstag.

FOTOWORKSHOP

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fotografischer Kiezspaziergang Nr.2 mit Fotokopierheft zum mitnehmen.

Thema: die Oranienstraße

Termin: 05. März 2011 von 9.30 bis ca 18h (1 Stunde Mittagspause)

& 06. März 2011 von 10 bis ca 16h

Treffpunkt: Oranienstr. Kreuzberg

Zum Workshop:

Ziel und Inhalt der Workshopreihe ist es Stadtteile/Straßenzüge unvoreingenommen mit dem Fotoapparat zu begegnen – sich einlassen und erkunden, jagen und danach auseinandernehmen…

Im Vordergrund steht die Praxis: erst fotografieren und danach anhand der Aufnahmen gemeinsam sehen, welches Foto funktioniert und welches nicht. Wir vertiefen zeitnah künstlerische, gestalterische und technische Fragen.

Am Ende produzieren wir am Kopierer ein gemeinsames “Fotoheft”, mit jenen Bildern, welche uns am Aussagekräftigsten erscheinen.

Wichtig: Dieser Workshop vermittelt die kreative Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie. Da das Betrachten der Fotografien unmittelbar im Anschluss an den Kiezspaziergang stattfindet, bitte ich darum, eine digitale Kamera mitzubringen.

Kosten 79 €

Leitung: Mirjam Dröge

Anmeldung bitte direkt an info@mirjamdroege.com


Aufladen

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Vor ein paar Wochen ist eine Kiste bei uns im betahaus Berlin angekommen, mit neuen Handy-Ladestationen von Duracell. Das müssen wohl die Nachfolger vom berühmten Hoppelhasen sein. Sie heißen “My Grid“, haben aber keine Beine. Wir haben gleich mal damit herumgespielt und sie auch für euch zum Testen ausgelegt. Man kann sein Handy damit aufladen, braucht dafür jedoch einen Adapter.

Uns ist aufgefallen, das zum Beispiel beim Iphone 4 der Ladevorgang sehr lange dauert und wir auf die Dauer wohl lieber komplett ohne Adapter auskommen würden, wenn irgend möglich. Die besagte mitgelieferte Adapterhülle ist schon recht klobig. Für andere Mobiltelefone sind die Adapter allerdings etwas kleiner und angenehmer ausgelegt. Nun, wer gerne selber mal einen Blick drauf werfen möchte, kommt am besten mal vorbei. Ein Exemplar dieses neuen Gadgets ist im Café zu bewundern.

An dieser Stelle sei den Herrschaften von Duracell recht herzlich gedankt für die Teststellung. Für die Ostersaison wünschen wir uns eine Palette Hoppelhasen mit Laptophalterung, so dass wir von Stockwerk zu Stockwerk reiten können.

Es grüßt die Stiftung betahaus Test vom Moritplatz

;-)

Eins, Zwei, Drei, Vier!

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Wir wachsen und wachsen, in die Höhe und in die Breite. Diesmal legen wir ein paar Höhenmeter zu – der 4. Stock im Berliner betahaus wird die neue Spielwiese für Startups. Grownups müsste man fasst sagen, denn ein bisschen erwachsen wir auch. Das große Experiment Coworking geht in die nächste Runde. Mit neuem Raumkonzept und vielen Ideen, wie das mit dem Arbeiten und Leben, Teamwork und Konzentration noch besser funktionieren soll. Geholfen haben uns bei der Planung übrigens die wunderbaren Architekten Kim Wang und Julius Kranefuss.

Sechs Teams arbeiten auf der neuen Etage, verbunden über einen großen Gemeinschaftsraum, der als Coworking-”Herzstück” von einem (verdammt) großen Tisch im Zentrum gekrönt wird. Hier kommt man mit dem Nachbarn auf einen kurzen Schnack zusammen, hier können Gäste arbeiten (Freunde, die zu Besuch sind oder Freelancer, die kurzfristig zum Team stoßen) und sowieso jeder, der sich im betahaus eingemietet hat. Von diesem Herzstück aus führen Türen nicht nur in die einzelnen Teambereiche, sondern auch in vier Skype-Boxen, eine Art gemütliche Telefonzellen mit Teppich und Laptop-Ablage.

Ausserdem gibt es eine richtige “Arena” mit bequemen Sitzstufen, in der Startups (die z.B. den betapitch gewonnen haben) und sowieso alle andern ihre Ideen dem geneigten Publikum präsentieren können. Natürlich gibt es noch tausend andere Möglichkeiten, die Arena zu nutzen. Auf der Baustelle wurde nicht nur fleißig gebrainstormed (Fussball gucken, Kino, Theater, Performance), sondern auch gleich in die Tat umgesetzt (Tatort gucken, rumfläzen und schlafen).

Beim Mobiliar hat uns diesmal die Firma steelcase freundlich unter die Arme gegriffen, die genauso neugierig sind wie wir, zu erkunden, wie Arbeit heute (und vor allem morgen) aussehen kann. Neben rollbaren Tischen und Stühlen gibt es Stauraum-Module, die sich beliebig stapeln, rollen und als Sitzwürfel oder Steharbeitsplatz nutzen lassen. Ach ja – der Strom kommt wie immer von der Decke.

Mehr wird nicht verraten – kommt her und schaut selbst!

Am Dienstag, den 01.02.11 ab 18h lassen wir mit euch die Sektkorken knallen
(und versuchen zu vermeiden, dass davon was auf den guten neuen Teppich tropft), und
Am Donnerstag, den 03.02.11 ab 9.30h laden wir zu einer Spezialausgabe vom betabreakfast im 4.OG.

Fotos: Daniel Seiffert



Beratungsangebote im betahaus

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Um das Arbeiten im betahaus permanent zu verbessern bieten wir nicht nur Schreibtische, Meetingräume, eine funktionierender Infrastruktur, reichhaltigem Café sondern auch inhaltliche Angebote.

Neben interessanten Workshops aus verschiedenen Disziplinen (Foto, Film, DIY, etc.) finden regelmässig Beratungsangebote statt.

Rechtsberatung und Steuerberatung für betahaus | Member gehören schon zu unserem Standard Programm.

Ab Februar 2011 gesellt sich nun auch eine spezielle Beratung für Kreativschaffende “Orientierungsberatung des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft” dazu:

Wer steckt dahinter? Der regionale Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Berlin und Brandenburg.

An wen richtet sich das Angebot: Kulturunternehmer und Kreative, die mit Ihrer Kreativität wirtschaftlich arbeiten wollen.

Dabei stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt:

  • Klärung erster unternehmerischer Ideen
  • Wirtschaftliche Weiterentwicklung einer konkreten Geschäftsidee
  • Verknüpfung mit spezifischen Angeboten für die Kultur- und Kreativwirtschaft vor Ort
  • Aufzeigen von passenden Angeboten der bestehenden Wirtschaftsförderung
  • Networking und Erfahrungsaustausch

Termine: 23. Feb. 11-16 Uhr und ab März 2011 jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, 10:00 – 16:00 Uhr im betahaus | Berlin

Einen Termin bitte direkt mit Dirk Kiefer vereinbaren: kiefer@rkw-kreativ.de

ÜBERWINTERN // Wir wollten uns mal vorstellen!

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Foto: “Neue Ordnung 2010″ Dana Lorenz, HGB Leipzig

Es ist wieder soweit: an diesem Donnerstag um 18h startet das betahaus Café  mit einer Fotoausstellung ins neue Jahr. Diesmal haben wir Besuch von fünf jungen StudentInnen der renommierten HGB Leipzig (Hochschule für Grafik und Buchkunst). Es wird ziemlich intim und auch ein bisschen dreckig. Eintritt ist ab 18, und zieht euch warm an!

Zum Aufwärmen am Eröffnungsabend sorgen die jungen FotografInnen sogar höchstselbst für eine ordentlich heiße Suppe. Dazu gibt es elektronische Klänge von Michael Rosen (Digital in Berlin) sowie gegen 20h einen Auftritt unseres Überraschungsgastes, den wir ganz frisch im Berliner Untergrundgarten gepflückt haben. Er bringt sein Cello und eine Loopstation mit – ihr glaubt gar nicht, was man damit alles anstellen kann. Am späteren Abend (ab ca. 22h) läutet DJ Dosenfisch die Party mit tanzbarem Elektro ein.

Aber jetzt mal konkret zum Inhalt der Ausstellung:

Fünf junge FotografInnen reisen neugierig zusammen in die prägenden Städte ihrer Jugend um sich der alten Heimat neu anzunähern: fotografisch, künstlerisch, persönlich.

Die Fotografien lassen sich zwischen Tag und Nacht, zwischen Illusion und Identität verorten. Private und öffentliche Szenerien verschmelzen. Gezeigt werden sehr persönliche Innenansichten und Porträts einer jungen Nachwendegeneration aus Münster, Bremen, Berlin, Nürnberg und Magdeburg. Perspektiven zwischen Lust und Angst, Provokation und Konvention.

Unter dem Titel “ÜBERWINTERN” macht die Wanderausstellung der Gruppe “Wir wollten uns mal vorstellen!” Station im betahaus. Gezeigt werden aktuelle fotografische Arbeiten von Florian Glaubitz, Larissa Rosa Lackner, Dana Lorenz, Marie-Luise Marchand und Julia Wilmes, die allesamt in Leipzig an der HGB (Hochschule für Grafik und Buchkunst) Fotografie studieren. Auf der Reise durch die Republik und in den jeweiligen Städten entstehen wiederum neue Arbeiten, die in einer abschließenden Ausstellung in Leipzig präsentiert werden.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte: wirwolltenunsmalvorstellen.de

Eröffnungsparty: Do., 06.01.11 ab 18h mit heißer Suppe, Life-Musik (Charles Sammons / Cello, Loopstation) und elektronischen Klängen (Michael Rosen / Digital in Berlin). ab 22h DJ Dosenfisch / Elektro

Ausstellung: 07. – 29.01.11 Mo-Fr 9-19h

das betahaus feiert – in to the future party (Fr. 3.12. 22 Uhr) [update]

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Vor ein paar Wochen hat es uns kurz in den Fingern gejuckt und wir konnten nicht anders als zum Ausklang des Jahres noch eine fette Party zu planen. Und huch, es ist ja schon diesen Freitag. Eine große Entschuldigung an die Langvorausplaner unter uns. Aber wisst Ihr was, schmeißt einfach Euren ursprünglichen Plan über Bord und kommt Freitag zu uns. Ihr könnt das nicht verpassen:

Wir trauen uns nämlich und sind am Freitag für einen Nacht ein Club mit Aufzug. Weil hinten in der Open Design City mittlerweile zuviel Kreissägen und Schweissgeräte herum stehen, als das man sich da noch gefahrenlos abschießen könnte, nehmen wir den 5. Stock zu Hilfe und verlegen den Electro-Brett-Dancefloor kurzerhand nach oben.

Das Besondere an dieser Party ist aber eigentlich, das hier in den nächsten Tagen mit Hilfe der ODC Crew echt Aufwand betrieben wird, um dem ganzen Dingen den richtigen Dreh zu geben. Pippin hat das I AM DISPLAY aus dem Palomar5 Camp wieder flott gemacht für den 5. Stock, Jay und die ODC Crew knöpfen sich den Aufzug vor, damit es auf dem Weg nach oben nicht so langweilig wird. Clemens von Albinoplast und das Graffiti Research Lab Berlin bauen da auch noch was für das Café. Ja, und man muss mittlerweile wirklich schon sagen:  Was wäre eigentlich eine betahaus Party ohne Thomas (PAW) und Martin (organ), die am Tag vorher tapen, was das Zeug hält und Kiritan Flux und Manuel, die das Ganze dann am Abend mit ihren Visuals zum Leben erwecken. Ich persönlich Frage mich, wo das eigentlich alles hinprojeziert werden soll. Die Anzahl der Wände ist begrenzt. Entschuldigt meinen enthusiastischen Schreibtstil, aber für meine Ohren hört sich das einfach nur großartig an. Kommt jedenfalls vorbei!

Im Café legen Hans Blitz und Emski auf (wie immer). Im Elektrofloor oben DJ SKATE und DJ PatPatrisha.

So, das Ganze ist am Moritzplatz, wie immer. Fängt um 22 Uhr an und kostet 8 Euro Eintritt. Leute aus dem betahaus kommen umsonst rein UND dress to impress and pay less.

HACKING FOR HUMANITY [UPDATE]

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Wir retten jetzt die Welt. Zusammen mit niemand geringerem als der Nasa, Google, Microsoft, Yahoo und der Weltbank. Wie wir das beim letzten Mal versucht haben, kann man sich hier ansehen.

Dieses Mal und zwar kurz vor Weihnachten, hosten wir jedenfalls “Random Hacks of Kindness” im betahaus. Am 4. und 5. Dezember findet das Ganze statt.

Gut, was ist das nun genau? Das ist ein Hackathon, also eine Versammlung von Programmieren oder Codern. Diese Coder treffen sich am 4. und 5. Dezember im betahaus und bekommen eine   verschiedene Challenges gestellt. Zum Beispiel: “Wie könnte man bei Naturkatastrophen die Überlastung der Mobilfunknetze mit Technologie schlau umgehen?” Diese Problem wurdem beim ersten Rohk Event nun schon einmal sehr gut gelöst. Dieses Mal geht es um “the field of disaster risk management!” und die konkrete Challenge wird erst wenige Tage vor dem Event gelüftet.  Hier kann selber noch etwas einreichen. Zu Gewinnen gibt es auch was schönes.

Wie auch immer, mehr Infos und die Anmeldung findet ihr unter http://www.rhok.org/events/rhok-2/berlin-germany/

Für Essen und Trinken ist jedenfalls gesort. Ihr müsst nur Coden. (und euch anmelden)

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Update Gewinne:

HIer noch mal ein kurzer Überblick darüber, was es alle zu gewinnen gibt:

  • 1000€ für die Lösung eines Problems der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt, Verbraucherschutz
  • 500€ für die Lösung eines Problems der Caritas International
  • X-Box mit kinect von Microsoft
  • 2 Joysticks im C64 Design (USB Anschluss, mit Games)
  • 2 LED Mini-Beamer
  • 1 2TB IOMEGA® STORCENTER™ ix2-200 Netzwerkspeicher
  • 2 USB Festplatten (SKIN design, IOMEGA)

Wir und Chikinki

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Ich habe vor einigen Wochen Bastian von Jovoto auf dem Parkplatz vor dem betahaus getroffen und habe gemerkt, das er irgendwie in letzter Zeit ständig nur gute Ideen hat. So platt es sich anhört, jedes mal wenn ich ihn treffe hat er eine neue gute Idee, wie man den Startup Spirit in Berlin noch etwas mehr anfeuern kann. Die Woche zuvor war es das Awesome Chapter Berlin, dieses Mal hat er gefragt, ob wir nicht Bock hätten eine große Party zusammen mit ein paar Berliner Startups zu schmeißen. Ist alles schon organisiert, Line-up steht und compuccino, Snowhite, Etsy, Panorama3000 und friendticker wären wohl auch mit dabei.

Wir haben spontan ja gesagt und auch wenn aus Zoot Woman nichts geworden ist, haut einen das Line up doch schon um. Leider war das betahaus selbst ein wenig zu klein für dieses Partykaliber und wir feiern am Freitag alle zusammen im Festsaal Kreuzberg. Wir haben ein Kontingent von 80 Karten die können im betahaus an der Rezeption oder online bestellt werden. Sputet euch, eine Abendkasse ist nicht geplant.

Hier kommt das Lineup:

Tag: Freitag, 26. November, Einlass 21 Uhr

Wir sehen uns dort.

–einfall, es ereignet sich augenblicklich

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Das betahaus und die FOTOTHEK laden ein zur interaktiven Bildakrobatik mit Polyluxen. Und unser Gast vom Museum der Dinge diskutiert mit uns darüber, ob weiße Flecken im Foto Fehler sind.

–einfall, eine neue Arbeit aus dem Fundus der FOTOTHEK von Anke Heelemann untersucht das Potential von unbeabsichtigten Lichtblendflecken in der Fotografie. Die vermeintlich technischen Fehler fügen dem Bild nicht nur eine besondere narrative Ebene hinzu. Als Leerstellen im Bild geben sie dem Betrachter ungeahnte Freiheiten zum Assoziieren, Ergänzen, Weitererzählen einer Bildgeschichte.

Beim Start der interaktiven Ausstellung am 25.11. ab 19h im Café ist das Publikum ausdrücklich dazu angehalten, die bereits an den Wänden befindlichen Fotoprints mit Hilfe von Projektionen zu ergänzen. Erst dadurch entsteht die eigentliche Ausstellung als eine lebendige Erzählung. Zur Verfügung steht eine ganze Reihe von Polyluxen und Folienmotiven. Die Bildfehlerakrobatik mit Fotos, Überlagerungen, Zeichnungen und Sprechblasen ist nicht das einzige Vergnügen des Abends. Grischa Meyer, Vorstandsmitglied vom Museum der Dinge und Dozent an der Ostkreuzschule für Fotografie, liest aus einigen Amateurfotoratgebern der 50er und 60er Jahre über den „richtigen“ Umgang mit Licht.

Das Museum der Dinge ist übrigens ein spannender Ort, nicht nur für Designer. Es gibt ein riesiges Archiv an Produkten und Fotografien (Werkbundarchiv) und wechselnde Ausstellungen, ein Besuch lohnt sich! Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft vom betahaus, gleich über der NGBK an der Oranienstrasse.

Zur Künstlerin: Anke Heelemann lebt und arbeitet in Weimar. Sie studierte an der HGB Leipzig und an der Bauhaus-Uni Weimar und hat bereits einige Preise und Stipendien erhalten. Seit 2006 verfolgt sie das vielschichtige Langzeitprojekt: FOTOTHEK, Fachgeschäft für vergessene Privatfotografien.
Ein Archiv an anonymem Bildmaterial bildet die Basis für ihr weitreichendes Gesamtwerk und basiert auf einer installativen und performativ-kommunikativen Arbeitsweise. Räumlich nicht gebunden, agiert das Projekt in diverser Form und Gestalt an verschiedenen Orten. Das Arbeitsmaterial der Künstlerin ist fremdes Bildmaterial, vorrangig anonyme Privatfotografien (Fotografien, Dias und Fotoalben), die auf Flohmärkten, im Sperrmüll oder bei Ebay gefunden wurden.

Während der Ausstellungsdauer sind die Produkte der Fotothek im betahaus | Café käuflich erhältlich.

Eröffnung: Donnerstag, 25. Nov 2010 um 19h
Ausstellungsdauer: 26. Nov – 22. Dez 2010
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9-19h

Eröffnung mit Lesung am 25.11.2010, 19h:
»Falsches Licht oder Wie macht man eine gute Momentaufnahme?«
Eine Lesung mit Grischa Meyer aus Amateurfotoratgebern der 50er und 60er Jahre.

Das betahaus | Berlin sucht eine/n neuen Barmanager/in:

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Das betahaus | café:

für den einen ist es der tägliche Start in den Tag, für den anderen der perfekte coworking space oder genau der richtige Ort um Luft zu holen zwischen zwei Meetings.

Von Tagesticket, Café latte und Sandwich bis hin zu Snack und Sternemenue geht hier alles über den Tresen.

Für viele Besucher ist die Bar/Rezeption der erste Berührungspunkt mit dem betahaus. Für die betahaus | User ist es Büro und 2. Zuhause.

Ein starkes Barteam sucht einen inspirierenden Teamleader.

Zum Team gehören eine Fotografin, ein Lehrer und eine Studentin aber auch ausgebildete Gastronome. Eine spannende Mischung.

Das Barteam arbeitet eng mit dem Eventteam zusammen – klare Absprachen und gute Übergaben sind da essentiell wichtig.

Unsere Lieferanten sind große Firmen und kleine StartUps. Sie alle brauchen den ständigen Ansprechpartner, der ihnen genaue Termine sagt und immer pünktlich die Rechnungen bezahlt.

Wir suchen Dich als Barmanger -  mit Erfahrung im Gastrobereich, Gespür für Zahlen, Teamerfahrung und der Verantwortung gewachsen für unser Herzstück dem betahaus | café.

Wenn du dich dieser spannenden Herausforderung gewachsen fühlst freuen wir uns auf Deine Bewerbung mit CV an kontakt@betahaus.de