betahaus nichtBerlin – wohin und wie hin.

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Im Träumen sind wir immer am schnellsten. Danach dauert es dann oft Monate oder auch Jahre, bis die Dinge wirklich konkret werden. Die letzten Monate haben wir in Berlin am Moritzplatz ziemlich viel konkret werden lassen und sind eigentlich noch mitten drin.

Trotzdem. Heute wird zur Abwechslung nun wieder einmal etwas mehr geträumt. Entwickeln tut sich bekanntlicherweise ja immer alles am besten organisch und aus sich selbst heraus und wenn man nicht so viel über Machbarkeit dabei nachdenkt.

Grundstoff unserer betahaus – around – the world Träume sind ganz konkrete Nachfragen, Kommentare und Zufallsereignisse. Manche hören sich ungefähr so an:

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In Emailform sieht das so aus:

Hallo Christoph,

habe soeben den Bericht über euer Betahaus in Berlin gelesen und bin
völlig begeistert von der Idee!!

Gerne würde ich den Gedanken verfolgen, hier in Bonn ein solches
Kreativ-Zentrum zu eröffnen…

Habt Ihr ein Konzept, auf das man zurückgreifen kann? Oder läuft das
völlig losgelöst? :)

Vielen Dank für eine Auskunft und
beste Grüsse aus Bonn

Konstantinos

Oder

Hallo Christoph,

ich habe gerade einen Beitrag über euch gehört -
klasse Idee!
Habt ihr Lust auf eine Depandance in Wiesbaden?
Wir sind eine Werbeagentur und haben ab November Raumkapazität.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von euch höre.

Viele Grüße

Bea

Wir fragen uns an dieser Stelle dann: Wie können wir das machen? Was machen wir zuerst? Wohin soll es gehen? Wer hilft noch mit? Wieviel Zeit brauchen wir? Ist das überhaupt unser Job? Dazu noch einige winzig kleine aber millionenfach vorhandene weitere Details. Wichtig: Nichts überstürzen.

Irgendwie interessiert uns, was ihr dazu denkt. Vielleicht denkt ihr auch garnichts. Aber wenn ihr input habt dazu, dann tobt Euch aus bei den Kommentaren. Schlagt Städte vor oder sagt wie ihr es machen würdet. Bei uns ist jedenfalls ein Denkprozess gestartet, der an einem Ort enden könnte, der nicht Berlin heißt.

We keep you posted…

(English) the guy who did our logo

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JensI was thinking recently about the past months and where it all started with betahaus. Something that was always visible from the beginning is our typo – logo and the green cursor thing that dominates our website and partly stickers, postcards and flyers. What I never mentioned is, that we are green and blinking thanks to a great artist who’s name is Jens Robbers. And I wanted to shortly introduce him with this small feature. He is a Wupptertal (W-Upper-Valley) based Designer, that we were happy to work with for a couple of reasons in past projects.

He brought into being a very neat T-Shirt lable, called “Händs” that’s worthy mentioning. You can see the newest shirt on the picture on the left. Another one of his big talents is Logodesign that always has got this little special thing in it, let’s call it “the humorous eye-wink”.

When working for betahaus, first it seemed to be hard, since we didn’t know where all this would be ending (and we still don’t). Thus we have chosen a special process of logo design. Because we weren’t sure about what betahaus will become one day, we tried to keep the process as open as possible while doing something very concrete. That is why we started with a black box and the green cursor. We thought there is a lot to come and wanted to leave space for everything that is about to happen to us. We are still there.

I guess we won’t do another step into Logodesign before we have a proper online-platform. One thing, that’s for sure is that even our Logo is in perpetual beta and I myself am very curious how it will look in the end, if there is one. In the meantime check out Jens work ;)

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More of it at http://www.händs.de and http://www.jensrobbers.de

So ein schöner Beitrag im Deutschlandfunk

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Nachdem Anne nun die letzten drei Wochen bei uns im betahaus war, wurde heute endlich ihr Feature gesendet. Wir finden alle geschlossen, das es der bisher beste Beitrag war über das betahaus durch den man auch von Ferne ein richtig gutes Gefühl bekommt, wie es bei uns so ist.

Zum Anhören geht es hier lang.

wer arbeitet im bethaus – Marie von der Politikfabrik

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Die Politikfabrik organisiert seit Januar die Jungwählerkampagne “EURO WAHL GANG“, das Berliner Schülerprojekt “Deine Verfassung“, die “WAHL GANG 09” zur kommenden Bundestagswahl und das ILA CareerCenter 2010 von den Schreibtischen im betahaus aus.

Die Politikfabrik ist eine studentische Agentur für politische Kommunikation und Marie erzählt im Folgenden etwas über ihren Arbeitsalltag im betahaus…

Betahaus Politikfabrik from Jochem Devens on Vimeo.

Hot Coworking Summer @ betahaus

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Fangen wir mal von hinten an: Letzte Woche haben wir ein aufgelöstes Wohnheim in der Prignitz ausgeräumt und alles eingepackt, was nicht bei drei auf die Bäume kam. Zwei Robben und 100 Kilometer später stehen nun Holzbänke auf der Terrasse, wir haben eine alte Schreibmaschine zum Offlinetwitter gemacht und das betahaus sieht wieder etwas weniger “beta” aus und etwas mehr wie zu Hause.

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Anfang des Monats haben wir ein erstes Event in Kooperation mit unseren good neighbours, dem IMA Design Village veranstaltet. Einzeln hatten wir jeweils zu wenig Räume oder Stühle, zusammen hat es geklappt. Das hat sich dieses Mal zwar eher zufällig ergeben, setzt aber ein Zeichen für die Zukunft am Moritzplatz. Dazu passt auch das Urban Gardening Projekt Prinzessinnengarten, das auf der Wertheimbrache direkt am Kreisel entsteht. Leider gibt es keinen Link dazu. Man darf gespannt sein, wie der Moritzplatz in 2012 aussieht.

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Zurück liegt ebenfalls der DMY, sowohl bei IMA als auch bei uns. Wir hatten die Made in Berlin 09 Ausstellung, bei IMA waren die DMY Allstars. Wir sind auf Vortragsreise gewesen beim Internationalen Design Zentrum (hier die Präsentation), bei der Gründerförderung der FU, in Essen zum Sichtwerk Folkwanghochschule. In unserem Café haben wir Vernissage gefeiert mit Jan Pauls. Heute gibt es einen etwas in die Utopie gekippten Artikel in der Süddeutschen über das betahaus.

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Aktuell haben wir 100 Coworker im betahaus, die natürlich nicht jeden Tag alle da sind, jedoch über die Woche verteilt vorbei kommen. Im Café sitzen nun auch immer öfter auch mal Laptop Nomaden, die einfach so vorbei kommen und sich auf den Tausch Kaffee-gegen-Wlan einlassen. Vor uns liegt wohl ein Sommerloch, doch die Zukunft sieht weiter rosig aus.

Wer mehr und wissen möchte und aktueller informiert werden möchte, der schaut nach auf: http://www.twitter.com/betahaus

Over and Out

Christoph

“Sommer spezial @ betahaus” – Arbeiten für nur 69,- € im betahaus

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Auch wenn der Berliner Sommer nicht der Hit ist, im betahaus genießen wir ihn trotzdem!

Bis 30. August 2009 haben wir ein Sommer Spezial exklusive für Euch.

Alle neuen betahaus Nutzer bekommen, das “Flex Light/ 12 Tage” Ticket für 69 € statt für 79€/Monat.

Das Ticket beinhaltet 12 Tage Nutzung eines Flexdesk plus WLAN, freiwählbar innerhalb eines Monats zu unseren Öffnungszeiten Mo-Fr. 9-18 Uhr und der Eiscafé wird direkt am Platz serviert ;)

Ausserdem haben wir unser Sortiment um ein Wochenticket für 49€ erweitert.
Unsere aktuelle Preisübersicht findet Ihr unter www.betahaus.de/preise.

Führungen durchs Haus finden immer Di und Do um 17 Uhr statt.

Fragen, Buchungen und Anmeldungen für die Führung einfach direkt an kontakt@betahaus.de.

(English) Lost Film Fest comes to Betahaus during DMY

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scott_beibin_lost_film_festJosh und Joel, who brought the Yes Men to betahaus during Berlinale 09 lately came up with the Idea to host the Lost Film Fest in betahaus. We liked the Idea and that’s why wednesday evening Scott Beibin will drop by to show is latest collection of rare unseen clips, documentaries and news items about politics, social changes, activism, eco-futurism, and creativity. He mashes them together in a three-hour presentation, explaining their significance along the way. The result will hopefully be an inspirational interactive multimedia feast.

Details:

Date: Wednesday June 3
Time: 21.00 – 01.00
Location: Betahaus, Prinzessinnenstr. 19-20, Kreuzberg
Cost: 3eu

Info: www.lostfilmfest.com

dmy start party @ betahaus

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partyflyerWir kommen aus dem Feiern nicht heraus. Nächste Woche Donnerstag (4.6.) feiern wir mit CreateBerlin die Eröffnung der “Made in Berlin 09″ Ausstellung und den Start des Designjunis, ..ähm DMYs im betahaus. Ab 22 Uhr starten wir in den Partyabend. Dafür kommt das Engtanz Team aus dem Picknick rüber und beschallt diesmal ausnahmsweise unsere Hofeinfahrt. Den Café Floor übernehmen Hans Blitz, Drei Farben House, DJ BAT und EMSKI, u(nd)v(ielleicht)a(ndere) Freunde. Wir haben das Linoleum extra auf Moonwalkstufe polieren lassen.

Der Tag sieht folgendermaßen aus:

17.00 Start Grillen und Eröffnung Zendome (Lounge: snake’n'tiger)

19.00 Weitergrillen und Eröffnung “Made in Berlin 09″

20.00 Performance “Airpiano” und Weitergrillen

22.00 Einlass DMY Start Party

Bei Fragen zur Party, Email an daniela(at)betahaus.de

DMY @ betahaus

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The time has arrived. Es ist wieder DMY. Nachdem das betahaus letztes Jahr mangels Räumlichkeiten und ausgereiften Konzept zum DMY in die Arena gekommen ist (siehe hier hier und hier), kommt der DMY dieses Jahr zu uns ins betahaus.

Das internationale Design Festival Berlin läuft vom 3. bis 7. Juni 2009 und wir sind seine Extension. Während sich die Hauptausstellung in der Arena am Treptower Park befindet, haben wir im betahaus nicht nur selbst eine kleine aber feine Exhibition vorbereitet, sondern auch noch drei weitere Ausstellungen ins Haus geholt.

Zusammen mit CreateBerlin haben einen speziellen Zendome auf unserem Parkplatz geparkt, der vom 3.-7 Juni die Gewinner des gemeinsamen Grafikwettbewerbs von Zendome und CreateBerlin präsentiert.

Im betahaus café zeigen die Ontwerpers aus Rotterdam den “clean room chair” für Laptop-Arbeiter, zusammen mit dem “Schreibzeugkasten” für mobiles Arbeiten von ding 3000. Unsere hauseigene Designerin Tonia Welter stellt ihre USB Jewellery aus – Accessoires für die digitale Bohème.

Ebenfalls im EG befindet sich die Arduino Austellung kuratiert von Shintaro Miyazaki. Er präsentiert eine Reihe interaktiver Objekte wie das “Airpiano” (Omer Yosha), “scan&see” (Akitoshi Honda) und die romantische Arbeit “united-pulse-remote intimacy” (Julia Werner). Den Spass dürft ihr nicht verpassen: die Airpiano-Performance am Donnerstag 4.6. um 20h im betahaus café!

Last but not least können wir dank der enthusiastischen Zusammenarbeit und Unterstützung von CreateBerlin und unserem Vermieter ORCO-GSG die Ausstellung “Made in Berlin 09″ zeigen, die zuletzt auf der Möbelmesse in Mailand zu sehen war und auf dem DMY Festival eins der Highlights zu sein verspricht!

Und hier noch mal der Timetable im Überblick:

Mittwoch (03.06.09)

10.00 – 20.00 Uhr: Alle Ausstellungen (im EG des betahaus und im Zendome)

Donnerstag (04.06.09)

10.00 – 20.00 Uhr: Alle Ausstellungen

17.00 Uhr: Vernissage Zendome (Grillen vor dem betahaus)

19.00 Uhr: Vernissage “Made in Berlin 09″ (Weitergrillen vor dem betahaus)

20.00 Uhr: Air Piano Performance

22.00 Uhr: dmy startparty @ betahaus (Groundfloor und Draußen. Die Party auf Facebook)

Freitag (05.06.09)

10.00 – 20.00 Uhr: alle Ausstellungen

18.00 Uhr: Buchpräsentation + Talk
„Governance der Kreativwirtschaft – Diagnosen und Handlungsoptionen“
(Bastian Lange, Ares Kalandides, Birgit Stöber, Inga Wellmann (Hg.))

19.00 Uhr Buchpräsentation
“Erfolgreich als Designer – Designrechte international schützen und managen”
(Joachim Kobuss, Alexander Bretz)

Samstag (06.06.09)

10.00 – 18.00 Uhr: alle Ausstellungen

Sonntag (07.06.09)

10.00 – 16.00 Uhr: alle Ausstellungen

wer arbeitet im betahaus – iversity

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Zu einem der ersten User im betahaus gehört Jonas und das Iversity Team. Die Jungs haben 2007 aus der Uni heraus ein Start-up gegründet und versorgen seither verschiedene Universitäten oder auch einzelne Seminare mit einer Plattform, die die Kollaboration und das Fortführen von Projekten innerhalb der Universität unterstützt, ja geradezu herausfordert. Jonas erzählt mal ein Bisschen, wie das aus seiner Sicht so funktioniert…

betahaus beim Maifest in Kreuzberg

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Am Freitag (1.Mai) von 12 – 17 Uhr sind wir an der Ecke Oranienstraße/Oranienplatz mit einem kleinen digitale nomaden – Cocktailstand zu finden. Wir machen:

  • Wlan libre
  • Kabelrinja / Kabellosja
  • und Mochito (bessere Name dafür bitte in die Kommentare)

Unsere Zutaten:

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Die After-Party am betahaus fällt mangels Musikanlage und nüchternen DJs aus.

Bis gleich

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Allgemein

Oster-Round-up. Draußen ist schöner und der Kaffee ist fertig.

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Bei schönem Wetter wird es zunehmend schwierig, ruhig hinter seinem Schreibtisch sitzen zu bleiben, während draußen die Sonne scheint. So haben ein paar User und ein Teil des betahaus – Teams in den letzten Tagen ihren Arbeitsplatz bereits zeitweilig in das Café im Erdgeschoss verlegt, weil dort Draußen näher ist. Unser Vorzeige – Italiener Vincenco ist da unten Küchenchef und versorgt uns mit italienischen Happen und leckerem  Kaffee. Gemeinsam nähern wir uns in den nächsten Wochen der optimalen Coworking Speisekarte. Nachdem unsere Büroinfrastruktur im 3. Stock nun einigermaßen steht, ist das Café die organisatorische und gestalterische Herausforderung des Frühlings. Was gibt es wann zu essen? Wie viel wird gebraucht? Wann kommen endlich unsere Designer – Sofas? Und so weiter und so fort…

Bar und Brandschutz - Trü Vincenzo der Barchef Pannini haus und brot

Unser Eventkalender wird währenddessen ziemlich voll. Die Location scheint vielen Leuten zu gefallen und so liegen alle möglichen Anfragen vor für Veranstaltungen in den nächsten Monaten. Einige machen wir selber, Andere sind Extern. Gleich nächste Woche am ersten Mai gibt es einen kleinen betahaus Stand beim Kiezfest am Mariannenplatz mit Longdrinks und italienischen Leckereien von Vincenco und den Deli Lama Jungs. Abends, so sieht der aktuelle Planungsstand aus, wird es eine kleine Afterparty vor dem betahaus geben. Das wird aber noch über unseren Twitterfeed geposted. Anfang Juni sind wir Teil des DMY Festivals 09 und stellen zusammen mit Create.Berlin ein paar Designer bei uns aus. Um die entsprechende Party schließlich kommen wir natürlich nicht herum. Dazischen liegen Workshops der Politikfabrik und Redaktionssitzungen von e-politik und ein Kongress von Wertikale, sowie Events des Kommunikationsforums und und und… Unterwegs sind wir auch: Diesen Donnerstag waren wir im newthinking store beim openeverything eingeladen, um das betahaus zu präsentieren. Im Mai stellen wir uns dann beim Create.Berlin Input vor. Ein Teil des Teams fährt nach Mailand auf die Möbelmesse, ein anderer Teil plant eine Recherchereise zu coworkings spaces in den USA. Man müsste sich vierteilen können.

Schlussendlich und damit das nicht unter den Tisch fällt, noch ein paar kurze Sätze zu unserer Einweihungsparty. Es war unglaublich früh schon unglaublich voll. Wir haben mal durchgezählt und sind zu dem Schluss gekommen, das insgesamt ungefähr 800 – 1000 Menschen am Abend dort gewesen sein müssen. Wir mussten ab 23.30 Uhr immer wieder die Tür zeitweilig schließen, weil es zu voll wurde drinnen. Die Biervorräte waren um 2 Uhr dann auch aufgebraucht und es ging ab zur Tanke und ins Watergate, Bier aus dem Lager schnorren. Da das Team wohl den Großteil des Abends hinter der Theke, am Eingang oder im Bierkeller verbracht hat, haben wir garnicht so viel mitbekommen von dem ganzen Trubel. Es scheint aber für alle, die da gewesen sind eine ziemlich gute Party gewesen zu sein. Was man eben so gehört hat im vorübegehen beim schleppen der Bierkästen… ;)

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Pannini Attack und Latté

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Seit kurz vor Ostern ist unser betahaus | café eröffnet. Vincenzo und Eli verwöhnen uns seitdem mit Café Latte und Pannini. Ihr seid eingeladen vorbei zu kommen. Das Café hat Montag bis Freitag von 10 – 18 Uhr geöffnet. Kommt vorbei auf einen Café in der Sonne! Grüße aus dem betahaus.  betahaus_cafe_vincenzoeli2

Der Count Down läuft – noch 78 Stunden…

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Der Stresspegel zieht an. Mittwoch, 12.30 Uhr. Im ganzen Haus wird gesägt, gebohrt, geschraubt und angeschlossen. Im dritten Stock arbeiten wie gewohnt alle Mieter des betalab. Von jetzt an sind es noch 78 Stunden bis zu Eröffnungspressekonferenz unten im Erdgeschoss. Vorstellen kann man sich das nicht, wenn man jetzt einen Blick dort hinein wirft. Die Wände werden noch verputzt, die Bar und Bühne steht noch im Rohbau und der Elektriker schließt hier und dort eine Leitung an. Der gesamte Bautrupp versichert allerdings täglich, das wir Freitag punkt 18 Uhr loslegen können. Wir glauben ihnen.

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Im allgemeinen Tohuwabohu gehen fast kleine Details unter, die fast “nebenbei” passieren. Wir waren beispielsweise am Samstag in der FAZ mit einem ausführlichen Artikel über das betahaus. Ein Team von arte “chic” hat uns besucht und versprochen, das wir spätestens im Mai gesendet werden. Außerdem zieht in wenigen Minuten das Berliner Kommunikationsforum (Werbekongress, Bruttosozialpreis, So klingt Berlin, uva…) bei uns ein und erhält für vorerst drei Monate Asyl, weil sie aus den Josetti Höfen wegen Mieterhöhung ausziehen mussten. Damit wäre unser Erdgeschoss von Beginn an mit netten Leuten und interessanten Projekten bevölkert. Wir freuen uns!

Zwischen durch bekommen wir immer wieder Besuch, der mehr über unser Konzept und unsere Herangehensweise erfahren möchten. Darunter die Wirtschaftsförderung Pforzheim, die ein ähnliches Projekt plant, Projekt Zukunft Berlin und eine Initative aus Göttingen mit coworking Plänen. Die Anzahl der Freiarbeiter im bethaus ist beständig auf über 40 gewachsen. Durch die Öffnung der Nachbaretage diesen Montag haben wir erstmal wieder Luft in Sachen Schreibtischplätze.

Jetzt sind es nur noch 77 Stunden. Wir sehen uns auf der Party….

Wir sind fertig – Betahaus Einweihungsparty am 27.3.2009

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betahaus_eroffnungGanz unspektakulär wollen wir am 27.3.2009 unsere offizielle Einweihungsparty im betahaus feiern. Wir haben Wowi und Guttenberg eingeladen und sind mal gespannt, wer von beiden kommt. Außerdem spielen Double Dynamite, DJ Hunee und Tanzfaster. Die Überraschungsgäste werden gerade noch organisiert.
Das Programm sieht folgendermaßen aus:

- Um 18.00 Uhr gibt es eine kurze Pressekonferenz mit ORCO-GSG, Releace (und hoffentlich Spezialeinladungen)

- Um 19.00 Uhr startet die Austellung auf allen Etagen, powered by Create.Berlin.

- Um 22.00 Uhr startet das Erdgeschoss den Versuch, den fünften Stock zu überholen >>> Party!

Ihr seid alle herzlich eingeladen. Es wird vor Ort noch ein paar Specials geben. Eintritt ist 4 Euro. Die Adresse ist Prinzessinnenstraße 19-20. Ihr werdet es bemerken, wenn ihr in der Nähe seid.

Gruß und bis nächste Woche Freitag

P.S.: Wir danken der Veltins Brauerei für das Bier! ;)

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wer arbeitet im betahaus – flachland e.V.

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Diese Woche haben wir einen unserer Vereine vor die Linse bekommen. Die Jungs und Mädels vom Flachland e.V. veranstalten jedes Jahr ein Niederländisches Kulturfestival in Berlin und arbeiten seit Kurzem im betahaus an den Vorbereitungen dazu. Peter erzählt im Video ein Bisschen, was sie so machen:

Uns ist aufgefallen, das unser Angebot nicht nur interessant ist für Webworker und Kreative. Vereine sind auch ziemlich scharf auf einen Platz im betahaus. Hier bekommen sie eine Adresse, einen Meetingraum und hin und wieder einen Schreibtisch. Sobald ein größeres Projekt ansteht, können sie sich einen Schreibtisch hinzumieten und loslegen. So machen das mittlerweile der Model G8 e.V, die Politikfabrik, e-politik und jetzt auch Flachland e.V.

We need an intern – Unterstützung gesucht

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betasix1Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt kreative Unterstützung beim Bau des betahaus. Unsere Ausschreibung:

Du hilfst unserer Produkt Designerin bei der Betreuung der Umbauten sowie der Entwicklung und Umsetzung von Möbel- und Raumkonzept. Dabei arbeitest du zusammen mit einem interdisziplinären Team am Aufbau unseres kleinen Start-ups.
Du fragst dich auch schon länger, wie wohl der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen wird, jenseits von Festanstellung und Bürogemeinschaft? Das ist super, denn genau den entwerfen wir gerade. Einen kleinen Vorgeschmack bekommst du auf betahaus.de

Wir glauben nicht mehr an das klassische Bürokonzept.  Wertschöpfung findet innerhalb von Projekten statt: an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten. Unabhängig, ohne Festanstellung. Die Arbeit der Zukunft findet an neuen realen und virtuellen Orten statt. Benötigt werden offene, digital vernetzte kollaborative Arbeitsorte, die flexibel sind und als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion dienen.

Das betahaus wird so ein Möglichkeitsraum. Eigentlich eine Plattform, die den Ansprüchen von unabhängigen Kreativen und Wissensarbeitern gerecht wird und ihre Möglichkeiten erweitert. In einer Mischung aus entspannter Kaffeehaus Atmosphäre und konzentriertem Arbeitsumfeld legen wir Raum zwischen Arbeit und Privatsphäre an, in dem kollaborative Innovation und Kreativität gefördert werden.

Unsere Anforderungen an Dich sind:

  • Du studierst Produktdesign, Industrialdesign, Möbeldesign oder Architektur und bist mindestens im 4. Semester.
  • Du bist fit in den gängigen 2D und 3D Programmen sowie im Modellbau.
  • Du wohnst in Berlin bzw. kennst Leute bei denen Du wohnen könntest.
  • Du willst vom Anfang an mit dabei sein und hast Lust auf Start-up Atmosphäre: “Wo ist der Bürostuhl?  – Nimm doch den Bierkasten.”
  • Du interessierst dich für den Bereich “Zukunft der Arbeit” und bist auch schon auf die Idee gekommen, das Büroboxen niemand mehr braucht.
  • Du hast mindestens 2 Monate Zeit, so schnell wie möglich, am besten ab 1.3.09

Deine Aufgaben sind:

Recherche, Mitarbeit bei Konzept und Entwurf, Modellbau, Vorbereitung von Präsentationen, Mitarbeit bei der Umsetzung, Betreuung des Umbaus

Vergütung
Wir sind ein 1-Monate altes Start-up und tun unser Bestes dafür, einen Punkt zu erreichen, an dem alle Beteiligten angemessen entlohnt werden. In den nächsten Monaten werden wir diesem Ziel sicher auch etwas näher kommen. Es wäre jedoch eine Lüge, für März, April oder Mai unseren Praktikanten schon ein Gehalt zu versprechen. :(

Wenn sich das interessant anhört und du dir so einen Job vorstellen kannst, schicke eine aussagekräftige Bewerbung (Motivation, Portfolio) bis zum 1.3.09 an tonia@betahaus.de.
Wenn wir Deine Bewerbung überzeugend finden, laden wir dich zu einem Bewerbungsgespräch ein.

Bis demnächst im betahaus!

Allgemein

wir nennen es betahaus

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beth_betha_hausWir werden nicht selten gefragt, warum wir so heißen: betahaus |. Und hier kommt die Erklärung:

Um unserer Idee vom neuen Arbeitsort Ausdruck zu verleihen, fielen uns zuerst Begriffe aus der Softwareentwicklung ein wie “Beta-version” oder “Beta-phase”. Sie beschreiben die Art, wie wir das betahaus gestalten und entwickeln wollen am besten: als einen Prozess mit offenem Ende. Wir entwickeln das Konzept ständig gemeinsam mit unseren Usern weiter. Es geht gar nicht anders, denn solch eine Art von Büro/Café/Club existiert bisher nicht und niemand kann wirklich sagen kann, wie so etwas aussehen soll. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass das betahaus durch jeden neuen User ein Stück weit komplettiert und erweitert wird. “Perpetual beta”: Das betahaus wird nie ganz fertig, sondern immer in Entwicklung sein.

Bei unserer Recherche sind wir auch über die Geschichte des griechischen Buchstaben “betha” gestolpert. Sein Vorläufer stammt aus dem Aramäischen und beschreibt als Symbol den viereckigen Grundriss eines Hofs oder Hauses. Aus dem Symbol wurde dann schließlich das Wort “betahaus”: ein realer Ort im digitalen Geflecht des WWW, Fixpunkt und Heimat für Kreative, die anderswo auch “digitale Boheme” genannt werden.